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Bronce Member
After taking a 10 year spell of not going to the dentist my wife and I finally bit the bullet and made the appointment.  Among plenty of other dental work to be done orthodontics were recommended for both of us.  I chose to go the easy way out with the invisilign.  My impressions will be December 30th.  Its estimated I will have them for 12-14 months.  I really want to get metal braces, but I don't think I could do it with my career and being so self conscious. 

My wife on the other hand will be going with full metal braces both top and bottom with elastics.  Her treatment will be starting slightly behind mine as she has some other dental work to be done first. 

She has always know of my interest in braces.  We even got her the fake braces made several years ago.  But there has always been some hesitation to wear them.  Soon she wont be able to take them out.  We are both excited to start this process and get out beautiful perfect smiles!!
 
braces, headgear for a time, but rubberbands for most of it
a few other small appliances that i don't remember the name of bc they weren't anywhere as invasive as the headgear

and yeah
the braces came off a few hours ago and i get the retainers tomorrow
just the typical plastic ones

i'm supposed to wear the top one all the time for a year and then only at night from then on
the bottom one as much as possible but if i want to only wear it at night then she said that's okay as well bc not much was done to my bottom teeth over the years
 
Klammerfan said:
Hallo Roland,

hast du dich schon entschieden? Geht es bald mit der Behandlung los?
Ich habe nun doch keine Behandlung durchführen lassen, da ich es mir zur Zeit finanziell nicht leisten kann. Vielleicht wird dies in Zukunft noch durchgeführt.
LG
Roland
 
Absolut interessant, was jean schreibt. Dies als Gebrabbel zu bezeichnen ist völlig daneben. Ich selbst habe ein ziemlich verkrontes Mundwerk und mich immer mal gefragt, ob hier eine Behandlung überhaupt ginge. Jetzt bin ich schlauer.
 
Hallo Arthur,
na dann schon mal alles Gute! Du wirst Dich nach dem Einbau bestimmt schnell an die Spange gewöhnen. In der Regel ist alles halb so wild! Ich wünsche Dir, dass keine "Zusatzausstattung" erforderlich sein wird...
 
Ich verstehe auch nicht, warum man ein Thema abwürgen soll, nur weil es älter ist. Wenn jemand etwas zu einem Thema beitragen kann, warum sollte er es dann nicht tun? Nur weil schon länger niemand mehr was dazu gesagt hat?
 
ulfert said:
Das mag deine Sichtweise sein.
M.E. wiederholt sich vieles und nicht alles hat den Wert darauf einzugehen.

ulfert

Ein Forum lebt vom Mitmachen, nicht nur vom Gaffen oder stillen Konsumieren, oder? Und wenn man hier so in die threads reinschaut, findet man viele, die seit vielen Jahren total eingeschlafen sind, obwohl die Eingangsfrage kaum beantwortet wurde. Der Fragende hat dann irgendwann aufgegeben, weil er keine befriedigende Antwort bekam oder er hat auf Antworten nicht reagiert, so dass dennoch nicht klar wurde, ob sein Wissensdurst schon gestillt war. Aber vielleicht soll das Forum ja weiter seinen Dornröschenschlaf schlafen.
 
jean said:
Das Forum wird extrem wenig frequentiert, wie üblich sind die meisten zu faul, was zu schreiben.

Das mag deine Sichtweise sein.
M.E. wiederholt sich vieles und nicht alles hat den Wert darauf einzugehen.

ulfert
 
1. Das Forum wird extrem wenig frequentiert, wie üblich sind die meisten zu faul, was zu schreiben. Dennoch gibt es hier Fragen, die an Aktualität nur wenig einbüßen, weil sie sich auf Missstände beziehen, die einfach unausrottbar sind und von Laien kaum einzuschätzen oder zu beantworten sind.
2. Wundert mich, welchen Hintergrund Du hier beisteuern kannst, um fachlich/sachliche Darstellungen hier in Zweifel zu ziehen.  Finde Deine Antwort schon etwas diffamierend und wüsste nicht, was Du dagegen argumentieren kannst, Gebrabbel müsste ich demnach allenfalls Dir vorwerfen oder hast Du Fakten?
Dann mal her damit, bin gespannt!
 
1. Warum schreibst du an einem knapp sechs Jahre alten Thread weiter ?

2. Wo hast du das ganze Gebrabbel denn zusammenkopiert ? Da sind völlig willkürlich Zusammenhänge gebastelt, die jeder Grundlage entbehren.
 
Die interproximale Reduktion ist im Frontzahnbereich inzwischen ein bewährtes Verfahren, das entscheidende Kriterium ist die ausreichende Politur der gesliceten Oberflächen. Dann ist nicht nur keine erhöhte Kariesanfälligkeit zu befürchten, sondern sogar das Rezidivrisiko für Zahndrehungen verringert, weil die Kontaktpunkte nicht mehr so rund sind und dem Aneinandervorbeigleiten der Frontzähne erhöhten Widerstand leisten! Wenn man alle Flächen vom 3er (Vorderseite) über jeweils Vor- und Rückfläche der 2er und 1er slicet, kann man eine ganze (Front-)Zahnbreite herausschinden, wenn es sein muss!  Je schaufelförmiger die Zähne sind (oben breit/unten schmal) desto besser funktioniert das.
Das Argument, das man gegen Strippen anführen könnte, wäre, dass sich die Zähne auch zervikal annähern und damit der Überlebensraum der Zahnfleischpapillen reduzieren würde, was zu deren Zurückziehen führte. ABER: das gilt ja entsprechend für gedreht stehende genauso und dort beobachtet der Parodontologe das natürlich noch viel eher. Also sozusagen: Strippen ist das kleinere Übel, wenn die Politur stimmt!
Das man strippt, um die Bänder über die Molaren zu kriegen, ist wahrscheinlich wieder so ein Fall widersprüchlicher Informationen/Falschinformationen. Die 6er sind ja meist die ältesten Zähne in einem Gebiss, daher haben sie meist eine bunte Füllungshistorie hinter sich. Wenn beim Füllen die natürliche Kontur des Zahns nicht ordnungsgemäß wiederhergestellt wurde, kann es notwendig sein, den Zahn interproximal zu reduzieren, um die Spacer oder anschließend das Band platzieren zu können. Ich fände es in so einem Fall besser die Füllung durch eine vollkommene zu ersetzen, hygienisch auf jeden Fall die bessere Wahl!
 
jean said:
Das hört sich doch erstmal sehr ordentlich und planvoll an!

Ja, nicht übers Knie gebrochen, sondern ruhig angegangen. Zumindest ist mein Schmerzmittelvbrauch so gering wie seit Ewigkeiten nicht mehr
 
Das hört sich doch erstmal sehr ordentlich und planvoll an! Weiter so, gutes Gelingen! Die Gesellschaft der Physio kann im weiteren Verlauf noch sehr nützlich sein, weil starke Umstellungen unter Umständen zu Dekompensationen an anderen Stellen führen können.











 
Einen überkronten Zahn kann man genau so bewegen, wie einen naturgesunden. Der Zahn wird ja über das programmierte Bracket bewegt und zwar nach den Torque-, Tip- und Angulationswerten, die in den Bracket-Slot eingefräst sind. Die Wirkung wird in jedem Fall auf die Wurzel (den knochenbedeckten Anteil des Zahns) übertragen und die ist ja nicht überkront. Der Zahn sollte vor Belastung/Bewegung parodontal gesund sein. Das deswegen, weil im entzündeten Parodont mehr Knochenabbau als Knochenumbau stattfindet und eine zusätzliche Belastung durch Bewegung den Knochenabbau sogar noch beschleunigt. Daher kommt es, dass die Informationen über die Bewegbarkeit überkronter Zähne so widersprüchlich sind. Häufig ist nämlich der Überkronung eine Wurzelbehandlung vorausgegangen und die geht mit einer relativ hohen Reinfektionsanfälligkeit einher, wenn sie nicht perfekt ausgeführt wurde. Es gibt daher durchaus renommierte Kieferorthopäden, die die Entfernung wurzelbehandelter Zähne und den kieferorthopädischen Lückenschluß durch gesunde Nachbarzähne präferieren. Muss sich aber bei den Größenverhältnissen ausgehen!!! Grundsätzlich aber ist gegen die kieferorthopädische Bewegung gesunder Zähne nichts einzuwenden (es sei denn der Zahntechniker hat bei der Kronengestaltung die Zahngröße nicht richtig rekonstruiert - kommt leider auch häufig vor! Dann geht sich's auch wieder nicht mit den Grössenverhältnissen aus!
Die Verblockung von Zähnen mit Amalgam muss man als diletantisch und grob kunstfehlerhaft einstufen. Diese Füllungen gehören grundsätzlich entfernt und durch perfekt formkongruente Füllungen, egal welchen definitiven Materials ausgetauscht. Amalgam ist feuchtigkeitsempfindlich in der Abbindephase, es wird dann rauh. Und die Unterseite solch einer Verblockung über die Zahnfleischpapille hinweg lässt sich ja nicht polieren, parodontale Destruktionen ergeben sich dort praktisch zwangsweise! Ein ausgesprochener Pfusch!
Andere Verblockungen (verblockte Kronen) sind auch so überflüssig wie ein Kropf, jeder Zahn ist von Natur aus für sich selbst standfest, warum ihn also verblocken? Kfos verblocken u.U. Zähne, um die Verankerung zu verbessern. Dazu binden sie diese mit einer Drahtligatur zusammen. Verblockte Zähne lassen sich nicht so leicht bewegen, gilt analog und in besonderem Maße zB. auch für Brücken. Also kann man sie zum Widerlager gegen eine gewollte Bewegung in der Gegenrichtung benutzen. Beispiel: Lückenschluss nach 4-er Extraktion: die Zähne hinter der Lücke werden verblockt, um die Zähne vor der Lücke rückwärts zu bewegen und somit einen frontalen Engstand/starken Überbiss zu beseitigen. Der 5-er würde nämlich gern nach vorne wandern, weil es seiner natürlichen Wachstumsrichtung entspricht. Bindet man ihn an 6er und 7er an, bleibt er wo er ist und man kann den 3er trotz dessen vergleichsweise größeren Wurzeloberfläche und gegen seine natürliche Wachstumsrichtung rückwärts bewegen. Alles klar?
 
Die ganze sache ging mit Physiotherapie Hand in Hand. Die Physio hat meine Kopfschmerzen sehr verbessert, dafür hatte ich im entspannten Zustand nur noch 2 Zähne im OK die sich mit ihrem Konterpart im UK trafen, nur bei starkem beißen war noch ein Kontakt an mehreren Stellen möglich. Offenbar haben meine Kaumuskeln den UK schief gezogen um ein besseres Kauergebniss zu erzielen. Das erklärt auch die höhren abnutzungen meiner Backenzähne rechts, die mit deutlich mehr druck klar kommen mußten.
Der KFO hat sich super viel Zeit genommen, und mit etwas Glück zahlt mir sogar noch die Zusatzversicherung einen Teil zu der Spange dazu.
Bei mir sind erstmal 10 Quartale geplant
 
@Arthur: Hattest Du vorher schon Funktionsdiagnostik und -therapie/Physiotherapie oder wer hat den Zusammenhang festgestellt? Orthopäde, Kieferorthopäde, Osteopath? Gerade bei einseitigen Befunden ist das meist ja nicht ganz einfach zuzuordnen und interdisziplinäre Kooperation dringend anzuraten.
Die Dauer der Retention ist natürlich von Bewegungsrichtung, Geschwindigkeit der Bewegung, Größe der Bewegung und muskulärer Balance abhängig, aber wenn Zahnärzte unter sich sind, ist es überwiegender Konsens, dass echte Retention sowieso "lebenslänglich" ist, weil eine Bewegung nach Abschluss des Körperwachstums immer rezidivanfällig ist und eine primäre Stabilität in der Bracketbehandlung als zu forderndes Behandlungsziel von ziemlich viel Illusion ausgeht und das (momentane) "individuelle Optimum" nur zu gern als Behandlungserfolg verkauft wird!
Leider hat die Funktionskieferorthopädie, die auf Beeinflussung des Körperwachstums abzielte, statt einfach nur Zähne hin- und herzuschieben aus Sparsamkeitsgründen zurückstehen müssen, hinter einer Korrektur der Zahnstellung unter kontrollierbaren (festsitzenden) complianceunabhängigen Bedingungen (will sagen: Kinder bekommen mit ~10 Jahren eine feste Zahnspange für ca 1-2 Jahre, dann sind bis zum Ablauf von 16 Behandlungsquartalen noch Retentionsgeräte eingeplant, dann wächst das Kind nicht mehr  >:D, gefälligst!) Wenn's länger dauert, muss man schon saubere Begründungen schreiben.
Dass das Leben ganz anders spielt, zeigen die vielen Neuaufnahmen von Behandlungen nach einigen weiteren Jahren Wachstums!
 

Arthur

Newbie
Hello everybody!

I'm going to get brackets soon, since my teeth don't meet on one side, which gives me some strong headaces. To safe money and because I don't really belive you can hide bracets, I have decided to get normal metall brackets.
I've got horrible nervs for waiting, so I'm waiting for the day I will get the braces on with a mounting sense of panik. The day, however, is not yet known. I guess some here can understand my antizipation, my family, however, momentarily is getting a bit upset at me.
Most of all I'm brooding about how my wider family and frinds etc. will accept me in Braces.


Sorry if my english isn't perfect, I'm german
 
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