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TimPrice
Guest
Ich (34 J.) stehe gerade vor der Entscheidung, ob ich mich für eine Behandlung mit Veneers (so die Empfehlung meines ZA) oder eine KFO-Behandlung entscheiden soll. Ich habe einen etwas tiefen Biss (mit ca. 5mm Überbiss), eine Mittellinienverschiebung um ca. 3mm, Frontzahnengstand im UK und einen 22er, der sich im letzten Jahr relativ stark aus der Reihe bewegt hat (Drehung um ca. 2mm). Im OK und UK sind alle Zähne noch vorhanden (einschl. 18 und 28, beide ziemlich schräg stehend). Mein persönliches (optisches) Hauptproblem sind der sich kontinuierlich verschiebende 22er, der nicht sehr schöne UK-Frontbereich (32-42) sowie Schmerzen im Kiefergelenk (besonders morgens nach dem Aufwachen).
Vorschlag meines ZA: Veneers für 13-23 und 32-42, durch Wiederherstellen der Kontaktpunkte könne so ein dauerhaft stabiles Ergebnis erzeugt werden. Die 8er im OK sollen bleiben (und aufgrund Karies mit Inlays versorgt werden). Zitat meines ZA: "Wenn Sie zum KFO gehen, wird das Ergebnis optisch auch nicht besser, aber Sie laufen 2 Jahre mit Zahnspange herum. Heute macht man das mit Veneers."
Ich bin wirklich nicht scharf auf eine KFO-Behandlung, habe aber gewisse Zweifel, ob der Vorschlag meines ZA tatsächlich praktikabel ist (was ich mir ehrlich gesagt wünschen würde) oder ob der Gang zum KFO nicht die langfristig betrachtet klügere Entscheidzung wäre.
Ich weiß, dass Ferndiagnosen nicht möglich sind, aber was meint Ihr?
Gruß
Tim
Vorschlag meines ZA: Veneers für 13-23 und 32-42, durch Wiederherstellen der Kontaktpunkte könne so ein dauerhaft stabiles Ergebnis erzeugt werden. Die 8er im OK sollen bleiben (und aufgrund Karies mit Inlays versorgt werden). Zitat meines ZA: "Wenn Sie zum KFO gehen, wird das Ergebnis optisch auch nicht besser, aber Sie laufen 2 Jahre mit Zahnspange herum. Heute macht man das mit Veneers."
Ich bin wirklich nicht scharf auf eine KFO-Behandlung, habe aber gewisse Zweifel, ob der Vorschlag meines ZA tatsächlich praktikabel ist (was ich mir ehrlich gesagt wünschen würde) oder ob der Gang zum KFO nicht die langfristig betrachtet klügere Entscheidzung wäre.
Ich weiß, dass Ferndiagnosen nicht möglich sind, aber was meint Ihr?
Gruß
Tim