surfreak
Platinum Member
Hallo Community!
Es ist so weit, 38 Jahre nach Beendigung meiner ersten Behandlung, hab ich mich vor gut fünf Wochen wieder in den Behandlungsstuhl bei einem Kieferorthopäden gesetzt.
Durch stressbedingtes Pressen und Knirschen, haben sich zwischen meinen Schneidezähnen unschöne Lücken gebildet, insbesondere zwischen den 1ern im OK.
Der konsultierte KFO meinte, dass eine Behandlung mit unsichtbaren Schienen gut möglich sein sollte.
Nachdem ich erklärte, dass ich so eine Schienentherapie nicht machen möchte, meinte er dass als Alternative nur eine festsitzende Behandlung mit Brackets möglich wäre.
Er reagierte ein wenig überrascht, als ich sagte, dass ich mich damit gut anfreunden könnte, da ich in meiner Jugend schon mal welche hatte, mit denen ich gut zurecht kam.
Nachdem wir geklärt hatten, dass ich bei der Sozialversicherung der Selbständigen versichert bin meinte er, dass die in meinem Fall zu einer festsitzenden Behandlung mit Brackets rund € 770 pro Behandlungsjahr dazuzahlen würden.
Nach einem zwischenzeitlichen Besuch bei meiner Zahnärztin, bei dem ein paar Kleinigkeiten behoben wurde, war ich vor 10 Tagen nochmal beim KFO um Detailfotos und Abdrücke zu machen, für die Einreichung meines Falles bei der SV.
Nun heißt es warten auf einen Bescheid, der mir per Post innerhalb der nächsten zwei Monate zugestellt werden sollte.
Dann soll ich anrufen um einen Termin zum kleben der Brackets zu vereinbaren.
Ich bin schon sehr gespannt und in hoffnungsvoller Erwartung auf einen positiven Bescheid.
....halte euch auf den laufenden... ###
Es ist so weit, 38 Jahre nach Beendigung meiner ersten Behandlung, hab ich mich vor gut fünf Wochen wieder in den Behandlungsstuhl bei einem Kieferorthopäden gesetzt.
Durch stressbedingtes Pressen und Knirschen, haben sich zwischen meinen Schneidezähnen unschöne Lücken gebildet, insbesondere zwischen den 1ern im OK.
Der konsultierte KFO meinte, dass eine Behandlung mit unsichtbaren Schienen gut möglich sein sollte.
Nachdem ich erklärte, dass ich so eine Schienentherapie nicht machen möchte, meinte er dass als Alternative nur eine festsitzende Behandlung mit Brackets möglich wäre.
Er reagierte ein wenig überrascht, als ich sagte, dass ich mich damit gut anfreunden könnte, da ich in meiner Jugend schon mal welche hatte, mit denen ich gut zurecht kam.
Nachdem wir geklärt hatten, dass ich bei der Sozialversicherung der Selbständigen versichert bin meinte er, dass die in meinem Fall zu einer festsitzenden Behandlung mit Brackets rund € 770 pro Behandlungsjahr dazuzahlen würden.
Nach einem zwischenzeitlichen Besuch bei meiner Zahnärztin, bei dem ein paar Kleinigkeiten behoben wurde, war ich vor 10 Tagen nochmal beim KFO um Detailfotos und Abdrücke zu machen, für die Einreichung meines Falles bei der SV.
Nun heißt es warten auf einen Bescheid, der mir per Post innerhalb der nächsten zwei Monate zugestellt werden sollte.
Dann soll ich anrufen um einen Termin zum kleben der Brackets zu vereinbaren.
Ich bin schon sehr gespannt und in hoffnungsvoller Erwartung auf einen positiven Bescheid.
....halte euch auf den laufenden... ###