Liebe Mitstreiter,
ich bin wieder mit im Boot. Vorab meine Entschuldigung bei allen, denen ich unter diesem oder ähnlichen Namen früher arrogant oder sonstwie nervig begegnet war. (Besonders bei der lieben Motzkuh.) Danke auch an Marty, daß ich überhaupt wieder mitmachen darf. Das Leben hat mich inzwischen weiter abgeschliffen. ;D
KFO-Status quo ante: Ich war im Langzeit-Retaining mittels (wechselnd intensiv getragener) Platten, als mich 2011 das Schicksal in Form schwerer Parodontitis-Schübe ereilte. Die Einschläge unten blieben randständig (hinterste Molaren). Die im OK zeitigten verheerende Wirkungstreffer.
Ich hörte damals mit dem Rauchen auf (bis dato viele Jahre fast Kettenraucher), denn es hatte stark zu der Misere beigetragen. Und begann, die verbliebenen Zahnreihen durch 24/7-Tragen neuer Retainer-Platten zu stabilisieren. Allein schon der schmerzhafte Lippendruck auf einen oberen Quadranten legte das nahe.
Lehre daraus: "Ich trag' ne Zahnspange, und keinen juckt's"! Wertvolle Erfahrung, die ich auch erst einmal machen mußte. Bei den meist vorab informierten Leuten meines Umfelds, ganz wie hier auch von anderen empfohlen, kamen kaum Fragen auf. Wobei die Spange sichtbar, aber kaum hörbar war.
Seit Ende '11 war mir klar, daß das nicht der Weisheit letzter Schluß sein würde. Mehrere heftige Nachsäuberungs-OPs am Kieferknochen folgten Anno '12 und '13. Doch die fällige Gesamtsanierung verschob sich wieder, als im Sommer '14 noch ein anderer Schicksalsschlag die Rückseite meines Körpers erwischte, durch den längere ZA-Stuhl-Sitzungen vorerst ausfielen.
Im Waschzettel zur ambulanten OP stand damals sogar: "Zahnspange bleibt drin". Und zwar die Retainer-Platten, als Schutz gegen mögliche Schäden durch den Anästhesie-Schlauch zur Luftröhre. Kurzum, die rückwärtige OP habe ich gut überstanden, aber die Erholung zog sich bis ins Frühjahr 2015 hin. Dann erst war an die große Sanierung mittels Implantat, Keramik und Brückenbau zu denken, die ich im OK vor mir herschob.
Unterbrochen durch Schicksalsfügungen ganz anderer Art, habe ich diese Sanierung im Sommer durchgezogen. Ja, sie war hart, und ja, sie war teuer. Gleichzeitig war ich mir aber bewußt: Obwohl danach ein Teil meiner OK-Zähne aus Keramik bestehen würde, so würde mein porös gewordener Kieferknochen weiter nach Retention rufen.
Und ich stellte mir die Frage: Wenn schon neue Spangen, warum nicht zugleich einen funktionskieferorthopädischen Anlauf unternehmen, um den ewigen CMD-Schmerzen und Beschwerden zu begegnen, die von meiner schiefen Halswirbelsäule und überhaupt von meinen muskulär-skelettalen Haltungsproblemen ausgehen!? Davon hatte ich vorher schon gelesen, ohne recht zu wissen, wie ernstzunehmen es sei. Hoffnungen hatte ich genug, wie jeder chronisch Schmerzleidende. Aber gehöre ich technisch noch zur Zielgruppe...?
Vorweggenommen: Ich entpuppte mich als Paradefall der Zielgruppe. Und: das funktioniert wirklich und wahrhaftig!!! Sofern man den richtigen Behandler findet. Schon mit dem Konstruktionsbiß aus Wachs, den der von mir Ausersehene vor Abschluß meiner Sanierung an dem Kau-Provisorium in meinem Mund abformte, konnte meine sehr gute Physiotherapeutin dramatische Verbesserungen im HWS- (Halswirbelsäulen-) und im Lendenbereich feststellen. Mein Becken steht damit auf einmal gerade, meine Beine sind gleichlang etc., nur weil ich mit dem Aktivator plötzlich nicht mehr im Kiefergelenkbereich presse, knirsche und Muskeln verspanne. Heureka!!!!! Und das ist erst der Anfang.
Meine Physiotherapeutin, deren besondere Fähigkeiten mein neuer Kieferorthopäde gleich intuitiv erfaßt hatte (und die er mir verschreiben kann), ist gleich Teil seines "ganzheitlichen" Konzepts geworden. Das gehört unbedingt dazu! Euch hier könnte sogar noch mehr interessieren: Ich trage seit Anfang des Monats einen Aktivator mit Bionator-Funktion. Oder, anders gesagt, einen Bionator in der Bauform eines Aktivators. ;-) Es tut gut. Es tut mir gut.
;D
Langes Posting schon bis hierher. Mehr später, auch gern auf Eure Anfragen.
VG,
Veterano
ich bin wieder mit im Boot. Vorab meine Entschuldigung bei allen, denen ich unter diesem oder ähnlichen Namen früher arrogant oder sonstwie nervig begegnet war. (Besonders bei der lieben Motzkuh.) Danke auch an Marty, daß ich überhaupt wieder mitmachen darf. Das Leben hat mich inzwischen weiter abgeschliffen. ;D
KFO-Status quo ante: Ich war im Langzeit-Retaining mittels (wechselnd intensiv getragener) Platten, als mich 2011 das Schicksal in Form schwerer Parodontitis-Schübe ereilte. Die Einschläge unten blieben randständig (hinterste Molaren). Die im OK zeitigten verheerende Wirkungstreffer.
Ich hörte damals mit dem Rauchen auf (bis dato viele Jahre fast Kettenraucher), denn es hatte stark zu der Misere beigetragen. Und begann, die verbliebenen Zahnreihen durch 24/7-Tragen neuer Retainer-Platten zu stabilisieren. Allein schon der schmerzhafte Lippendruck auf einen oberen Quadranten legte das nahe.
Lehre daraus: "Ich trag' ne Zahnspange, und keinen juckt's"! Wertvolle Erfahrung, die ich auch erst einmal machen mußte. Bei den meist vorab informierten Leuten meines Umfelds, ganz wie hier auch von anderen empfohlen, kamen kaum Fragen auf. Wobei die Spange sichtbar, aber kaum hörbar war.
Seit Ende '11 war mir klar, daß das nicht der Weisheit letzter Schluß sein würde. Mehrere heftige Nachsäuberungs-OPs am Kieferknochen folgten Anno '12 und '13. Doch die fällige Gesamtsanierung verschob sich wieder, als im Sommer '14 noch ein anderer Schicksalsschlag die Rückseite meines Körpers erwischte, durch den längere ZA-Stuhl-Sitzungen vorerst ausfielen.
Im Waschzettel zur ambulanten OP stand damals sogar: "Zahnspange bleibt drin". Und zwar die Retainer-Platten, als Schutz gegen mögliche Schäden durch den Anästhesie-Schlauch zur Luftröhre. Kurzum, die rückwärtige OP habe ich gut überstanden, aber die Erholung zog sich bis ins Frühjahr 2015 hin. Dann erst war an die große Sanierung mittels Implantat, Keramik und Brückenbau zu denken, die ich im OK vor mir herschob.
Unterbrochen durch Schicksalsfügungen ganz anderer Art, habe ich diese Sanierung im Sommer durchgezogen. Ja, sie war hart, und ja, sie war teuer. Gleichzeitig war ich mir aber bewußt: Obwohl danach ein Teil meiner OK-Zähne aus Keramik bestehen würde, so würde mein porös gewordener Kieferknochen weiter nach Retention rufen.
Und ich stellte mir die Frage: Wenn schon neue Spangen, warum nicht zugleich einen funktionskieferorthopädischen Anlauf unternehmen, um den ewigen CMD-Schmerzen und Beschwerden zu begegnen, die von meiner schiefen Halswirbelsäule und überhaupt von meinen muskulär-skelettalen Haltungsproblemen ausgehen!? Davon hatte ich vorher schon gelesen, ohne recht zu wissen, wie ernstzunehmen es sei. Hoffnungen hatte ich genug, wie jeder chronisch Schmerzleidende. Aber gehöre ich technisch noch zur Zielgruppe...?
Vorweggenommen: Ich entpuppte mich als Paradefall der Zielgruppe. Und: das funktioniert wirklich und wahrhaftig!!! Sofern man den richtigen Behandler findet. Schon mit dem Konstruktionsbiß aus Wachs, den der von mir Ausersehene vor Abschluß meiner Sanierung an dem Kau-Provisorium in meinem Mund abformte, konnte meine sehr gute Physiotherapeutin dramatische Verbesserungen im HWS- (Halswirbelsäulen-) und im Lendenbereich feststellen. Mein Becken steht damit auf einmal gerade, meine Beine sind gleichlang etc., nur weil ich mit dem Aktivator plötzlich nicht mehr im Kiefergelenkbereich presse, knirsche und Muskeln verspanne. Heureka!!!!! Und das ist erst der Anfang.
Meine Physiotherapeutin, deren besondere Fähigkeiten mein neuer Kieferorthopäde gleich intuitiv erfaßt hatte (und die er mir verschreiben kann), ist gleich Teil seines "ganzheitlichen" Konzepts geworden. Das gehört unbedingt dazu! Euch hier könnte sogar noch mehr interessieren: Ich trage seit Anfang des Monats einen Aktivator mit Bionator-Funktion. Oder, anders gesagt, einen Bionator in der Bauform eines Aktivators. ;-) Es tut gut. Es tut mir gut.
Langes Posting schon bis hierher. Mehr später, auch gern auf Eure Anfragen.
VG,
Veterano