Raoul Duke
Platinum Member
Hallo zusammen,
ich spiele mittlerweile mehr und mehr mit dem Gedanken, mich noch ein zweites mal in kieferorthopädische Behandlung zu geben. In der Jugend wurde bei mir lediglich "das Gröbste" gemacht, so dass mir immer noch ein paar Kleinigkeiten erhalten geblieben sind. Damals hab ich sowohl Erfahrungen mit fester Apperatur (incl. Elastics), als auch mit losen (Doppelvorschubplatten, Bionator) gemacht. Und ich muss sagen, ich hab eigentlich keine Lust mir ein weiteres Mal eine feste "ans Bein zu binden". Ich erkenne all ihre Vorteile an, und auch die Nachteile der losen Apperaturen, jedoch will ich einfach die Möglichkeit haben, in gewissen Momenten ganz ohne Spange auszukommen.
Aber ist die Behandlung eines Erwachsenen mit losen Spangen überhaupt machbar bzw. sinnvoll? Im Unterkiefer habe ich lediglich einen nicht all zu schlimmen Engstand, durch den die beiden mittleren Schneidezähne leicht verdreht sind. Nach allem, was ich bisher gelesen hab, sollte das Problem mit einer Dehnplatte zu beheben sein, oder? Im Oberkiefer habe ich jedoch in der ganzen Front (zwischen den Vierern) Lücken, ca. zwischen 1 - 3 mm. Kann man auch diesem Problem mit irgendwelchen losen Spangen beikommen? Und das dritte Problem, nämlich dass beide OK+UK-Zahnreihen nicht wirklich optimal aufeinander stehen macht wohl einen Aktivator/Bionator (was ist eigentlich der Unterschied?) unvermeidbar, oder? Auf den würde ich ja auch gern verzichten... :-\
Ich wäre den Experten unter Euch dankbar für ein paar Infos. Und ja, mir ist klar, dass mir das endgültig nur ein KFO sagen kann, der sich bei Gebiss anschaut..
PS: Was ich noch vergessen habe: Außerdem existieren noch marginale Überbleibsel eines Tiefbisses. Auch das deutet wohl auf Aktivator/Bionator hin, oder?
ich spiele mittlerweile mehr und mehr mit dem Gedanken, mich noch ein zweites mal in kieferorthopädische Behandlung zu geben. In der Jugend wurde bei mir lediglich "das Gröbste" gemacht, so dass mir immer noch ein paar Kleinigkeiten erhalten geblieben sind. Damals hab ich sowohl Erfahrungen mit fester Apperatur (incl. Elastics), als auch mit losen (Doppelvorschubplatten, Bionator) gemacht. Und ich muss sagen, ich hab eigentlich keine Lust mir ein weiteres Mal eine feste "ans Bein zu binden". Ich erkenne all ihre Vorteile an, und auch die Nachteile der losen Apperaturen, jedoch will ich einfach die Möglichkeit haben, in gewissen Momenten ganz ohne Spange auszukommen.
Aber ist die Behandlung eines Erwachsenen mit losen Spangen überhaupt machbar bzw. sinnvoll? Im Unterkiefer habe ich lediglich einen nicht all zu schlimmen Engstand, durch den die beiden mittleren Schneidezähne leicht verdreht sind. Nach allem, was ich bisher gelesen hab, sollte das Problem mit einer Dehnplatte zu beheben sein, oder? Im Oberkiefer habe ich jedoch in der ganzen Front (zwischen den Vierern) Lücken, ca. zwischen 1 - 3 mm. Kann man auch diesem Problem mit irgendwelchen losen Spangen beikommen? Und das dritte Problem, nämlich dass beide OK+UK-Zahnreihen nicht wirklich optimal aufeinander stehen macht wohl einen Aktivator/Bionator (was ist eigentlich der Unterschied?) unvermeidbar, oder? Auf den würde ich ja auch gern verzichten... :-\
Ich wäre den Experten unter Euch dankbar für ein paar Infos. Und ja, mir ist klar, dass mir das endgültig nur ein KFO sagen kann, der sich bei Gebiss anschaut..
PS: Was ich noch vergessen habe: Außerdem existieren noch marginale Überbleibsel eines Tiefbisses. Auch das deutet wohl auf Aktivator/Bionator hin, oder?