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ich hab ja schon nen termin beim kfo wollte nur ein paar tips

ausserdem bin ich nicht erwachsen...bin 17 :lol:
 
Timbo, wir sind hier alle keine Kieferorthopäden und können allerhöchstens "raten" was wir ahand der bilder zu erkennnen glauben! Dh wenn du es wirklich genau wissen willst, solltest du einen Kieferorthopäden aufsuchen und dich professionell beraten lassen!
Und sofern ich weis ist eine Behandlung mit losen Spangen als erwachsener nicht mehr möglich!
 
sorry für die ganze fragerei aber was ist denn ein tiefbiss?und wie wird da normalerweise behandelt?

und nochmal die frage ob da auch was mit einer lockeren Zahnspange zu machen wäre


timbo12345
 
23, 22 sind Zähne hier ein Zahnschema:

http://www.zahn-online.de/zahnschema.html

Mittellinie ist was der Name schon sagt, die Linie zwischen den 1ern oben und 1ern unten sollte gerade durchgehen. Beim Zusammenbeissen sieht es aber so aus, als wäre die bei Dir gerade (kann man aber schlecht erkennen). Gummis, sind Gummis, die in der Zahnspange eingehängt werden um die Zähne in die richtige Position zu bringen:

http://images.google.de/images?q=el...-a&rls=org.mozilla:en-US:official&sa=N&tab=wi

Dazu kommt bei Dir ein Tiefbiss...da wird das ganze schon etwas länger dauern. Schau halt mal beim KFO vorbei. Eine genaue Diagnose können wir hier so nicht stellen :-).
 
ein paar frage quälen mich doch noch!
was sind denn 22 und 23,die mittellinie und gummis?!
 
schonmal danke für die tipps/hilfen....
eine Frage hätte ich noch und zwar:
ist da auch etwas mit lockerer Zahnspange zu machen?
z.B: im UK mit den gedrehten Zähnen.Und im OK?

timbo12345
 
Ich würde auch sagen: feste Klammer OK + UK ca. 1 Jahr, dann Retainer.
Eine Bekannte hatte eine ähnliche Fehlstellung, sie war die festen sogar nach einem halben Jahr wieder los.
 
Ja, aber das ist doch trotzdem noch eine Kleinigkeit. Vielleicht sehe ich aber auch zu viele wirklich schlimme Fehlstellungen um mich herum...

Das mit dem Biss habe ich aber auch zu bedenken gegeben.
 
Da bin ich jetzt nicht Deiner Ansicht Trinity. Die Mittellinie OK UK ist um 2-3 mm verschoben, 22 und 23 müßten runter gezogen werden (denk ich), UK den Zahnbogen ausformen damit alle Platz haben und Ok könnte die Sache auch gleichmäßiger ausschaun. Dann müßte man noch den Zusammenbiß anschausn, der wird wahrscheinlich wg. der Mittellinie nicht passen. Soviel sehe ichjetzt mal. Ein Fachmann sieht wahrscheinlich mehr. Ich denke auch daß eine feste Spange reicht und wohl Gummis nötig sind.
 
Wieso? Auf den ersten Blick sieht das doch ok aus - wenn nicht noch irgendwas mit dem Biss nicht stimmt. Da gibt's Fehlstellungen, die es wesentlich dringender nötig hätten behandelt zu werden :-).

Sieht nach einer Kleinigkeit aus. Feste Klammer, maximal ein Jahr, Kosten 1500€- 2000€

Wie gesagt, vorausgesetzt der Biss ist ok.
 
allso bei meiner freundin ist das kein problem sie arbeitet alls autoverkaüferin bei einem doch sehr anspruchs vollem autohaus das einzige ist das sie für ihre behandlung nicht extra frei kriegt!
 
T

timbo12345

Guest
hallo...
ich weiss das von einigen vielleicht nun die resonanz bekommen,dass ich doch zum kfo gehen sollte...ich habe auch schon einen termin!
allerdings wollte ich eben eure meinung wissen,ob bzw was mir bevorsteht bzw bevorstehen könnte!
ich bin mit sicher,dass einige mir hier was präzises sagen können!
also nur so...




 
Hi!

Also, ich war bei bei BW Sani - das war im Jahr 2001/2002. Nach der Grundausbildung kam ich dann in meine richtige Einheit. Dort gab es natürlich auch einen Truppenarzt. Da ich bei einem allgem. Mediziner mitarbeite, wußte ich von ca. 3 Grundwehrdienstleistenden dass diese eine feste Zahnspange trugen.

Daher versuchte ich meine Beziehungen spielen zu lassen und versuchte über unseren Zahnarzt auch in den Genuss einer KFO-Behandlung zu kommen. Man sagte mir zuerst dies ist für Wehrdienstleistende nicht möglich, da die Behandlung zulange dauert (also über die Dienstzeit hinaus). OK, aber das war ja kein wirklicher Grund diese Bahndlung zu versagen. Man muss also nur seine Krankenkasse sowie natürlich die BW ebenfalls überzogen, dass die Behandlung wirklich notwendig ist und die Krankenkasse nach Ende der Dienstzeit die Kosten weiter übernimmt.

Unser Zahnarzt schickte mich dann in ein BW-Krankenhaus, wo tatsächlich Kieferorthopäden arbeiten. Diese untersuchten mich und stellten fest, dass eine Behandlung notwendig sei.

Mit diesem Befund habe ich dann mit der Krankenkasse gesprochen und diese davon überzeugt, dass es Sinn macht die Beahndlung zu beginnen und die Kosten nach Dienstzeitende weiter zu tragen (da der größte und teuerste Teil sowieso die BW bezahlen werde). Schleißlich willigte die Krankenkasse ein.

OK, nun kam die etwas schwierige Variante. Zahlt die BW die Behandlung??
Mein Zahnarzt setzte sich für mich bei seinem Vorgesetzten ein und nach langem hin und her (und ich weiß nicht wie er es gemacht hat) willigte ebenfalls die BW ein.

Nach dem ganzen Papierkram ging die Behandlung gegen Ende der Dienstzeit los. Obwohl ich denke, dass dies wirklich eine Ausnahme darstellt - ansonsten übernimmt die BW die Kosten nur bei Zeit- bzw. Berussoldaten und dann auch nur wenn es wirklich notwendig ist.
 
Das wird wohl stark davon abhängen, ob Du Zeitsoldat bist oder nur einfacher Wehrdienstleistender. Als ZS bist Du quasi privat versichert und bekommst schon einiges bezahlt, wovon wir hier draussen nur träumen können :-).
 
Hallo mystery-man,

ja, das war schon damals so.
Wegen meiner KFO-Behandlung mit fester Klammer wurde ich nicht eingezogen.
Die Kombination von Berufsausbildung, KFO und Studium hat mich dann über die Zeit gerettet.
Konnte mich damit erfolgreich vorm Bund drücken.

Wäre in meinen Augen eh nur Zeitverschwendung gewesen.
Hätte viele, mir wichtige Erlebnisse wahrscheinlich garnicht gehabt als "Soldat".

ulfert
 
Stimmt wohl... Ein Bekannter hat kurz vor der Musterung seine Behandlung begonnen und musste dann deshalb nicht zum Bund - später dann soweit ich weiß auch nicht mehr ... Glück muß man halt haben ...

Aber natürlich reißen die sich nicht um die Kosten und eventuelle Komplikationen ...

Man kann aber auf deren Rechnung eine Dienstbrille bekommen, wird ein guter Staatsbürger und natürlich weiß man, wie Hemden auf Din A 4 zu falten sind. Ist doch auch schon was, oder ?
 
Damals wurden junge Männer mit Spange zurückgestellt. Das wird sich bis heute nicht geändert haben.
 
Seltsamerweise waren in unserer Schule Spangen überhaupt kein richtiges Gesprächsthema, fast alle in meinem Freundeskreis hatten lose, diese in der Schule aber nie drin. Es war eher was wofür man sich schämt.

Ich war der einzige im engeren Freundeskreis mit einer festen, und hatte die dann auch recht spät, als es anfing irgendwie uncool zu werden.

An der ganzen Schule waren es vielleicht fünf bis sieben Leute mit einer festen (waren halt die 80er Jahre). So etwas zu haben war schon schlimm genug, nicht wirklich erstrebenswert und daher ein Tabuthema.

Schade, mit etwas mehr Zuspruch, Akzeptanz und dem Gefühl von Normalität wäre damals wohl vieles besser gelaufen ...
 
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