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auch ich hab viele Jahre feste Spangen getragen, hab lange Headgear getragen und mir wurden vier Weissheitszähne gezogen
sicherlich war der headgear nicht ästhetisch und tat häufig weh
auch das ziehen der weissheitszähne war nicht angenehm
auch ich hab die zähne in reih und glied, ohne abstand nebeneinander und nach innen gedrückt
trotzdem hat mir die behandlung gut getan, wer weiss wie ich sonst ausgesehen hätte
das einzige was mich etwas stört ist das profil meines Gesichts, also die oberlippen und der oberkiefer sind schon etwas nach hinten gedrückt worden durch die lange HG-Behandlung
das ist das einzige, was nicht so toll aussieht
 
in einem anderen Topic hatte ich es schon mal erwähnt,
meine erste Freundin damals hatte bänder bis zu den Eckzähnen im ok...
der uk war voll bebändert!! ;)
also mir hatte es gefallen :)
 
Ich gehe davon aus, dass es viel zu viele Behandlungen gibt, also auch viele unnötige. Auf dass jeder das Einheitsgebiss habe...  ::)

Natürlich ist der Artikel höchst subjektiv. Einen Berufsstand so in den Dreck zu ziehen, ist wirklich nicht nett.
 
Wahnsinnig polemisch. Ist aber wohl auch mehr als persönlicher Erfahrungsbericht gedacht. Und ein kleiner wahrer Kern ist trotzdem drin. Es gibt sicher den einen oder anderen KFO, der es mit der Behandlung übertreibt (vielleicht auch mit Blick aufs Honorar?). Und dass Jugendlichen gern ein übertriebenes Schönheitsideal eingeredet wird, ist ganz falsch auch nicht.
 
@Pascal1619:
Hast du Bilder von den Apparaturen, wegen denen du anfragst (Zungenpunkt-Platte, FGB der Turiner Schule nach Bracco, Maxillator). Konnte bei schneller Suche keine finden...
 
Wenn wirklich schief, dann ist es auf jeden Fall fair! Ich hatte es so verstanden, dass es eher um das Vergnügen geht..
 
Also vorausgesetzt die Zähne sind wirklich schief, finde ich die Behandlung zu bezahlen jedenfalls sehr viel "fairer", als unser Geld in KK-Werbung zu verbrennen oder einfach herumliegen zu lassen.

Sollte das Thema zu sehr off Topic laufen, teile ich ab jonots letzten Beitrag heraus.
 
Kann man so sagen. Es ist ja ein rein passive Apparatur die nur mit den körpereigenen Kräften arbeitet, also selbst keine aktiven (=kraftausübenden) Elemente hat. Der Gedanke dabei ist, so wie ich es verstanden habe, dass sozusagen die körpereigenen Kräfte quasi so umgelenkt werden, dass die gewünschte Änderung erfolgt (oder eben auch nicht - im Unterschied zur konventionellen Behandlung, wo externe Kräfte den körperlichen Widerstand überwinden). Soweit die Philosophie... ;)

Bei der Gelegenheit vielleicht als kleines Update: Es geht im Schneckentempo voran. Ca. alle 8 Wochen wird wieder etwas zwischen den Molaren weggeschliffen, aber halt jeweils nur im Zehntelmillimeterbereich. Die Zähne scheinen sich jedoch laaaangsam auf einander zuzubewegen, denn nach ein paar Wochen entstehen jeweils neue Bissspuren... sagt der Zahnarzt und ich glaube, das stimmt. Zusätzlich wurde zuletzt auch im Bereich der UK-Front etwas eingeschliffen. Dort gibt es ja einen kleinen Engstand und die Zähne stehen leicht rotiert etwas über- bzw. voreinander. Durch das Abflachen der entsprechenden "Stufen" im Bionator sollen, wenn ich es richtig verstehe, die leicht zur Mitte hin rotierten 2er nach außen vorbei an den ebenfalls zur Mitte hin rotierten 1er geschoben werden. Bin da zwar skeptisch, es war mir allerdings vorher gar nicht klar, dass das nebenbei auch versucht werden soll...
 
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Grüße Ree
 
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Mit freundlichen Grüssen Shop Techniker
 
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