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Author Topic: Vom nötigen Muss zum belong to...  (Read 2270 times)

Offline brackettooth

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Vom nötigen Muss zum belong to...
« on: 30. December 2019, 23:45:54 PM »
Hallo zusammen,

ich lese schon eine Weile mit und habe lange überlegt, ob ich mich registrieren soll. Jetzt habe ich mich durchgerungen und hoffe, dass ich hier richtig bin.

Zu mir: Ich, männlich, mitte 30, habe seit 2 Jahren wieder eine feste Zahnspange. Meine Erste hatte ich mit 11 Jahren bekommen. Zuvor hatte ich erst eine lose Doppelspange für oben und unten zusammen, dann wurden mir 4 Zähne gezogen und die Feste kam rein. 1,5 Jahre später kam sie dann wieder raus und die Behandlung wurde für beendet erklärt.
Da ich damals der erste in meiner Klasse war, war ich glücklich fertig zu sein und dass es keine Retention gab.
3 oder 4 Jahre später standen meine Schneidezähne im Unterkiefer schon wieder teilweise krum und schief und leicht verschachtelt, was ich gekonnt ignoriert hab - bloß nicht nochmal eine Zahnspange!
Als dann vor ein paar Jahren Schmerzen in den Kiefergelenken dazu kamen, ärgerte ich mich über dieses jugendliche Verdrängen, denn jetzt wurde es teuer. Ich war bei 2 Zahnärzten, einer wollte mir alle Zähne überkronen, der andere meinte ich solle mich mal beim Kieferorthopäden vorstellen. Also suchte ich 3 Kieferorthopäden auf und entschied mich für (m)einen. Sein Behandlungsvorschlag: 8 bis 10 Quatale feste Zahnspange und anschließend dünne Drähte hinter die Zähne.
Im Januar 2018 bekam ich dann meine Zahnspange. Da sie mir die Mehrkosten nicht Wert waren und ich auch finde, dass sie nicht unbedingt vorteilhaft aussehen, habe ich mich gegen Keramikbrackets und für Metallbrackets entschieden.
Als ich das erste mal in den Spiegel geschaut hab, fragte ich mich auf was ich mich da eigelassen hab? Mit den Brackets und den welligen Bögen sahen meine Zähne noch schiefer aus als zuvor aus. Die ersten Wochen waren meine neuen Schneeketten gewöhnungsbedürftig. Ich fühlte mich irgendwie unwohl beim reden und lachen. Nach ein paar Wochen hatte ich mich dann an meine Zahnspange gewöhnt und ich redete und lachte wie zuvor. Hilfreich waren dabei die Feedbacks von ein paar Freunden und Kollegen, die unabhängig voneinander, sagten dass mir die Zahnspange richtig gut stehe und meine freundliche Art unterstreichen würde. 

Bei meinem letzten Termin, Anfang Dezember, sagte  mein Kieferorthopäde, dass alles planmäßig läuft und die Entnahme unmittelbar bevor steht.
Während die fast alle Zahnspangenträger diesen Tag kaum erwarten können, wurde mir in den letzten Tagen bewusst, dass ich sie eigentlich (noch) gar nicht wieder loswerden will! Zum einen hab ich bedenken, dass der Retainer nicht reicht und sich alles wieder verschiebt und zum anderen gefällt mir mein Spiegelbild mit dem glänzenden Zahnspangenlächeln mittlerweile irgendwie echt gut. Die Einschränkungen in Sachen Ernährung und die aufwendigerere Zahnpflege schrecken mich da auch nicht ab.
Irgendwie komm ich mir voll komisch vor, weil ich mich nicht darauf freue das Teil baldmöglichst loszuwerden, sondern überlege was ich tun kann bzw. wie ich meinen Kieferorthopäden davon überzeuge sie noch drin zu lassen. Ich kann ja schlecht den Kieferorthopäden bitten, die Zahnspange noch drin zu lassen. Wie soll der auf so einen Wunsch reagieren? Das hat der bestimmt noch nie gehört.
Kennt sonst noch jemand solche Gedanken? Oder bin ich damit allein? Habt ihr eine Idee bzw. einen Vorschlag, wie ich mit meinem Empfinden umgehen kann, oder wie ich es hinbekomme dass die Zahnspange noch drin bleibt? Ist das schon Fetischismus?

Ich freue mich auf eure Antworten

Offline surfreak

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Re: Vom nötigen Muss zum belong to...
« Reply #1 on: 31. December 2019, 08:14:10 AM »
Ich kann dich nur zu gut verstehen.
Bei mir gibt‘s „leider“ keine Notwendigkeit für eine Behandlung, bin aber schwer am überlegen, ob ich es nicht doch mal versuchen einen KFO zu finden, der was korrigierbares entdeckt.
Aber in weiterer Folge denk ich auch dran, was dann in ein, zwei Jahren ist, wenn eine allfällige Behandlung beendet wäre.
Ich glaub, ich würd meinem Behandler einfach sagen, dass ich die Dinger behalten will ????
Red ihn doch einfach mal offen und ehrlich drauf an...

Hast du außer den Brackets irgendwelche interessanten Zusatzgeräte verbaut bekommen?
Wie z.b. einen Headgear oder einen Expander, Herbst scharnier, oder Ähnliches?

LG und guten Rutsch uns neue Jahr

Offline brackettooth

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Re: Vom nötigen Muss zum belong to...
« Reply #2 on: 31. December 2019, 15:38:28 PM »
Hey sufreak,
danke für deine Antwort. Ich hab auch schon öfter darüber nachgedacht ob ich nicht einfach mal mit dem Kieferorthopäden offen darüber reden soll, aber irgendwie trau ich mich nicht.

Außer den Brackets hab ich nur Elastics bekommen, welche ich mal so und mal so spannen sollte. Seit ich so oft gehört habe, dass mir die Zahnspange gut steht und ich auch gefallen an ihr gefunden habe, hätte ich nichts gegen zusätzliche Geräte oder Einbauten gehabt, aber selbst der anfänglich geplante Gaumenbügel war jetzt doch nicht mehr nötig.

Offline wolfram

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Re: Vom nötigen Muss zum belong to...
« Reply #3 on: 02. January 2020, 16:33:07 PM »
servus brackettoothservus surfreak


wie mir scheint, habt ihr beide, in etwa das selbige problem bzw. letztlich den selbigen wunsch.  ;)

hier mein vorschlag zur problemlösung:
laßt die zeit verstreichen bis ca. 3-4 tage vor dem definitiv letzten termin, an welchem die brackets raus sollten. ruft dann in der praxis an, cancelt den termin mit der lapidaren, aber durchaus real wirkenden begründung, hättet ihr aktuell und bis auf weiteres, enorm viel um die ohren. verhaltet euch quasi "geschäftsmäßig" am telefon und versichert, würdet ihr euch wieder melden, sobald wieder mehr luft und zeit sei.

sollte es seitens des KFOs falls einen einwand geben, welcher art auch immer, gebt zu bedenken, würde die zahnstellung stand jetzt mit den aktuellen bögen (meistens eh' schon die dicksten 4kant-stahlbögen), die größte sicherheit bieten, weshalb nicht zu erwarten sei, verschiebe sich etwas, so es defacto keine rolle spiele, ob die brackets nun heute oder morgen raus kämen. auf diesem weg läßt sich problemlos zeit einschieben, ohne daß sich was verändert. ist ja auch klar, was soll sich denn verschieben...?! die letzten, meist dicksten 4kant-stahlbögen, halten die zähne bombenfest am ort, da wo sie sein sollten.  ;)

meinerseits kann ich euch bestens bestätigen, funzt dieses auf jeden fall, wenn der KFO normal tickt. ;-))

selbstverständlich kann man den KFO auch direkt, offen und ehrlich drauf ansprechen. wie die reaktion dann allerdings sein wird, weiß ich nicht, da ein KFO im grunde in die richtung orientiert ist, eine situation zu analysieren, ein ziel zu fokußieren, dieses zu erreichen und hernach den abschluß zu vollstrecken...


@bracketthooth:was du berichtest über die feedbacks, daß du feste spangen trägst, kann ich dir ebenfalls nur bestens bestätigen. sowohl im kreise mir bekannter personen erhielt ich positives feedback, wie auch 3x von mir unbekannten personen mit welchen es zufällig zu einem gespräch kam und 1x von einem oberarzt der orthopädie, anlässlich eines termins in 'ner OT-uni.

@beide:wie ihr sehen könnt, werden feste spangen im erwachsenenalter durchaus angesprochen und führen zu einem positiven feedback.  :)

@surfreak:wennst magst, sende mir hier doch bitte mal eine PN, vllt. habe ich eine lösung für dich.


über eure beiden antworten bin ich sehr gespannt. laßt doch mal lesen. :)



viele grüße euch beidenwolfram

Offline brackettooth

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Re: Vom nötigen Muss zum belong to...
« Reply #4 on: 09. January 2020, 22:46:50 PM »
Danke für deine Antwort Wolfram.
Ich weiß nicht ob die Idee, kurz vor Entnahme den Termin abzusagen und dann die Zeit laufen zu lassen bevor man einen Neuen macht, so gut ist. Zum einen hat die Praxis Zeit geblockt, die sie so kurzfristig wahrscheinlich nicht wieder gefüllt bekommen, und desweiteren sind die Retainer dann ja schon hergestellt und wenn sich dann, auch wenn sehr unwahrscheinlich, doch noch was verschiebt....
Hab ich denn richtig verstanden, dass du das so umgesetzt hast? Weil du schreibst, dass du deinerseits bestätigen kannst, *dass das bestens funktioniert*.
Trotzdem danke für den Vorschlag.

Vielleicht hast du oder jemand anderes ja sonst noch eine Idee.

Offline wolfram

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Re: Vom nötigen Muss zum belong to...
« Reply #5 on: 12. January 2020, 15:11:14 PM »
moin brackettooth

deine überlegung betreffend der geblockten zeit beim KFO ist zwar nicht ganz verkehrt, jedoch gelten hier wie da, die vorgaben, sollte man sich spätestens 48std. vor termin, abmelden. mit 3-4 tagen vor termin, denke ich, brauhst du dir echt kein gewißen machen.

was die ggfs. bereits hergestellten retainer betrifft: auch da brauchst du dir echt keine sorgen machen, weil die aktullen multibracket-apparaturen bei dir, ja noch immer auf dem aktuellsten stand sind , was bedeutet, sind die bögen und die zahnstelleung so, sodass die retainer aufzementiert werden können. ob das nun heute, morgen oder erst in 5 jahren ist, das spielt echt keine rolle. es wird ja an den festen spangen nix geändet, weshalb sich auch ansonsten nix ändern kann/wird. von nix ist deshalb also auch nix zu erwarten.  ;)

viele grüße

wolfram

Offline domreuter

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Re: Vom nötigen Muss zum belong to...
« Reply #6 on: 20. January 2020, 11:03:10 AM »
Hallo Brackettooth,

durchaus möglich, dass sich da etas geändert hat, oder dass das jeder KFO anders macht - bei mir wurden vor 20 Jahren die Abdrücke für den Retainer erst nach Entbänderung genommen, die Retainer dann "über Nacht" angefertigt und am nächsten Tag eingesetzt.

Zum Thema Retainer allgemein - ich hatte zu Anfang im OK einen Hawley, im UK den Kleberetainer (Dein dünner Draht). Den OK-Retainer habe ich heute noch und trage ihn jede Nacht, den Kleberetainer habe ich nach in paar Monaten - die KFO musste ihn zum Zahnstein entfernen rausholen - nicht mehr einkleben lassen. Habe dann dafür auch einen Hawley bekommen, den uich auch bis heute trage. Ein Freund, der im UK auch den Kleberetainer hat, hat heute trotzdem wieder schiefe Schneidezähne, weil sie sich vom Retainerdraht gelöst haben...

Grüße

Dominik

Offline brackettooth

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Re: Vom nötigen Muss zum belong to...
« Reply #7 on: 18. August 2020, 23:19:27 PM »
So, nach langer Zeit lasse ich mal wieder von mir hören.

Erst durch einen noch nicht ganz gerade stehenden Schneidezahn, dann durch Corona, hatte ich noch etwas Zeit mit den Brackets, aber jetzt kommt beim nächsten Termin die Entnahme. Da kommt ein neues Thema in den Vordergrund - die Retention.

Mein KFO will mir einen Draht hinter die unteren Schneidezähne kleben und für den Oberkiefer eine Platte! Weil mein Unterkiefer aber immer, wenn ich meine Gummis mal 2 Tage nicht trage, den Drang hat nach hinten zu rutschen, meinte er dass er dazu tendiert mir lieber einen Aktivator oder eine Vorschubdoppelplatte zur Retention zu geben. Hat jemand Erfahrungen mit den genannten Geräten? Was würdet ihr warum bevorzugen bzw. mir empfehlen?

Gruß, euer brackettooth

Offline Soran66

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Re: Vom nötigen Muss zum belong to...
« Reply #8 on: 22. August 2020, 20:00:54 PM »
Hi, also ich würde dir da ganz klar zu einer normalen Dehnplatte für unten und oben raten, das muss doch auch reichen und du willst ja schließlich noch damit sprechen können.
Je nachdem wie groß diese ausfallen, wird auch das Lispeln sein das du dadurch bekommst.
Ist aber in jedem Falle besser als ein Aktivator oder eine Vorschubdoppelplatte, denn damit fällt man deutlich auf und du wirst sie selten tragen können.
Die Dehnplatten sind zwar auch nicht ohne Beeinträchtigung, mit etwas Übung und Gewöhnung aber auszuhalten.
Vielleicht dann im Notfall nur für die Nacht noch ein Aktivator, wenn du wirklich Angst hat das sich da was verschiebt.

Offline brackettooth

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Re: Vom nötigen Muss zum belong to...
« Reply #9 on: 01. September 2020, 19:03:03 PM »
Hey Soran66,
danke für deine Antwort. Du meinst wahrscheinlich normale Platten, also Hawley-Retainer? Oder was meinst warum er Dehnplatten zur Retention einsetzen sollte? Ich meine die sollen ja das Ergebnis nur halten und nicht noch irgendwas verändern, geschweige weiten. Ich weiß ehrlich gesagt auch nicht, ob der Kieferorthopäde mir da eine Wahlmöglichkeit gibt, oder mir einfach sagt, das muss. Und ich frage mich ob Platten wirklich ausreichen, wenn man nach 2 Tagen ohne Gummis schon wieder eine Tendenz des Unterkiefers nach hinten feststellen kann.
Ich frage halt nach Erfahrungen bzgl. der als wahrscheinlich angekündigten Geräte damit ich ungefähr weiß was auf mich zukommt. Ich weiß auch nicht ob ich die dann nur nachts oder auch tagsüber tragen soll. Ich hoffe ja mal nicht tagsüber. Mit mitte 30 ist das glaube ich ein ordentliches Handicap.

Danke trotzdem an Soran66 und ich würde mich freuen noch andere bzw. weitere Meinungen und Erfahrungen zu Aktivator und Vorschubdoppelplatten zu lesen.

Offline Ingo

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Re: Vom nötigen Muss zum belong to...
« Reply #10 on: 01. September 2020, 21:42:40 PM »
Dass dir der KFO nur unten einen Retainerdraht und oben eine Platte einsetzen "will", kann ich nicht glauben, wenn er gleichzeitig "dazu tendiert, dir lieber einen Aktivator oder eine Vorschubdoppelplatte zur Retention zu geben". Das widerspricht sich doch. Frage ihn, ob bei der einfachen Art der Retention zu erwarten ist, dass der Unterkiefer wieder nach hinten wandert. Wenn das der Fall ist, dann ist entweder die aktive Zahnbewegung noch nicht abgeschlossen oder diese Art der Retention nicht ausreichend.

Offline Veterano

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Re: Vom nötigen Muss zum belong to...
« Reply #11 on: 07. September 2020, 06:33:52 AM »
Hallo BT,

meinen Akti trage ich neben seinen anderen Funktionen auch zur Retention. Und zwar ohne Zeitlimit. Diesen Job, wegen poröser Kieferknochen sehr nötig, macht er richtig gut. Auf VSD wollte sich mein Kfo nicht einlassen, sonst hätte ich das interessant gefunden.

Aber: Ich bin so hartgesotten und so unabhängig, daß ich den Akti fast den ganzen Tag tragen kann. (Drastischer Vorteil: Immerwährende Mitbehandlung auf CMD.) Wer das nicht kann und braucht, ist mit einem normalen Paar (inaktive Dehn- oder Hawley-) Platten bestimmt besser bedient.

Die hintergeklebten Drähte hatte ich vor Urzeiten auch mal. Hält von 12 bis Mittag. Ich glaube und bekenne: Wer sich für lose Spangen als Retainer entscheidet, hat sich für sich selbst entschieden, nicht für den "unsichtbaren", unnützen Krims.

VG
Veterano

So, nach langer Zeit lasse ich mal wieder von mir hören.

Erst durch einen noch nicht ganz gerade stehenden Schneidezahn, dann durch Corona, hatte ich noch etwas Zeit mit den Brackets, aber jetzt kommt beim nächsten Termin die Entnahme. Da kommt ein neues Thema in den Vordergrund - die Retention.

Mein KFO will mir einen Draht hinter die unteren Schneidezähne kleben und für den Oberkiefer eine Platte! Weil mein Unterkiefer aber immer, wenn ich meine Gummis mal 2 Tage nicht trage, den Drang hat nach hinten zu rutschen, meinte er dass er dazu tendiert mir lieber einen Aktivator oder eine Vorschubdoppelplatte zur Retention zu geben. Hat jemand Erfahrungen mit den genannten Geräten? Was würdet ihr warum bevorzugen bzw. mir empfehlen?

Gruß, euer brackettooth

Offline Veterano

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Re: Vom nötigen Muss zum belong to...
« Reply #12 on: 07. September 2020, 06:59:28 AM »
>>>>......wird auch das Lispeln sein das du dadurch bekommst.... Ist aber in jedem Falle besser als ein Aktivator oder eine Vorschubdoppelplatte, denn damit fällt man deutlich auf und du wirst sie selten tragen können.<<<<<<

Akustisch anfangs ja, aber mit etwas Willen lernt man mit Akti tatsächlich so sprechen, als hätte man nur einen Fisherman im Mund.  :-)

Seit Corona werde ich beim Einkaufen sogar besser als andere durch Maske und Plexischeibe verstanden, weil ich mit Akti bewußt deutliche Aussprache gelernt habe. ;-)

Optisch muß man sich als halbwegs Erwachsener ja kaum noch wegen Zahnspangen schämen. Ansonsten Deiner Meinung, Dehnplatten.

VG
Vet.