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Author Topic: Spangen in Holland  (Read 12535 times)

Offline Christian

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Re: Spangen in Holland
« Reply #30 on: 27. August 2017, 15:50:50 PM »
Ich denke es ist generell eine Frage der Philosophie des KFO. Manche verteufeln ihn, andere verwenden ihn. Schaut man sich deutsche Internetseiten an dann steht da oft daß der HG nicht verwendet wird, bei manchen steht aber dabei daß sie es tun. Es hängt also auch vom jeweiligen KFO  in der Gegend ab wie hoch die HG-Dichte ist.
Außerdem spielt da noch mit rein daß ein HG eine Kassenlösung ist und der KFO da wenig verdient. Alternativ gibt es ja das Herbscharnier was unsichtbar ist aber dem KFO einen Haufen Profit abwirft da es nicht von der Kasse bezahlt wird. Es ist aufgrund der individuellen Anpassung mit gegossenen Teilen, etwas wofür ein Labor benötigt wird, auch sehr viel teurer.  Einen HG kann er aus seinem Schubladen ziehen und  ein jeweiliges Band mit HG Röhrchen ist auch schnell gefunden.  Es handelt sich also um standardisierte bzw. konfektionierte Teile. 
Spielt man das Ganze jetzt mal hypothetisch weiter müßte man eine (Land-) Karte  erstellen wo  der HG häufiger auftritt und das mit  dem jeweils "zuständigen" KFO verknüpfen. Weitere Schlüsse lasse ich euch ziehen. Mir reicht meine Phantasie... ;D
 Wer Spott und Ironie in meinen Beiträgen findet darf behalten was er findet ;-)

Offline Chris-Fan

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Re: Spangen in Holland
« Reply #31 on: 20. January 2018, 22:24:19 PM »
bin auch der Meinung, dass dies sehr vom KFO abhängig ist