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Author Topic: Presseberichte  (Read 54624 times)

Offline tretter(braces)

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Offline xxxforce

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Re: Presseberichte
« Reply #46 on: 17. June 2011, 12:22:11 PM »
nett.. aber eine foto von ihr mit ZS wirst in 1Mio Jahren nicht zu gesicht bekommen  :-\


Offline nico792

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Re: Presseberichte
« Reply #48 on: 03. July 2011, 21:43:12 PM »

Offline Ingo

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Re: Presseberichte
« Reply #49 on: 03. July 2011, 22:06:53 PM »
Ach der Ärmste. Es hat Zeiten gegeben, da hatten viele Studenten eine Spange. Und Berufstätige auch. Und dann macht sich ein 15-jähriger Sorgen wegen einer höchstwahrscheinlich harmlosen Spange. Vermutlich ist er doch noch nicht so ganz reif, sonst würde er sich wegen solcher Peanuts keine Gedanken machen.

Offline Martin Meier

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Re: Presseberichte
« Reply #50 on: 10. January 2012, 19:08:31 PM »
Spiegel Online:
Lexikon der Jugendsünden - Eingeklammerte Teenagerzähne
http://anonym.to/?http://www.spiegel.de/schulspiegel/leben/0,1518,764232,00.html

Offline yoghurt

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Re: Presseberichte
« Reply #51 on: 24. July 2012, 17:40:13 PM »
Focus Online, Samstag, 21.07.2012

Zweifel an ästhetischen Kieferkorrekturen

Zahnspangen machen schön, aber nicht gesund

Werden deutschen Kindern zu oft Zahnspangen verpasst? Nach Auffassung von Experten schon, da es oft mehr um die Ästhetik als um die Mundgesundheit gehe.

Experten ziehen den medizinischen Nutzen von ästhetischen Kieferkorrekturen in Zweifel. Der zahnärztliche Vertreter des deutschen Netzwerks Evidenzbasierte Medizin, Jens Türp, sagte im FOCUS-Interview: „Der wissenschaftliche Beleg des Nutzens von Kieferorthopädie für die Mundgesundheit ist schwach.“ Der Großteil kieferorthopädischer Maßnahmen führe vor allem zu „,mehr Ästhetik und dentaler Wellness“, so Türp.

„Verschönerung mag als Grund für eine mehrjährige, Tausende Euro teure Therapie ausreichen.“ Ihm gehe es „um die ehrliche Aufklärung“. Patienten und Eltern müssten erfahren, dass sich die Gesundheit des Kindes durch die geplante kieferorthopädische Therapie in den meisten Fällen nicht grundlegend verbessere.

Ein schiefes Gebiss ist nicht automatisch krank
Der Ludwigshafener Kieferorthopäde Henning Madsen betont im FOCUS: „Der Wunsch nach Schönheit für das eigene Kind ist in den Herzen tief verankert.“ Viele Eltern hätten Angst hätten davor, Fehlstellungen im Gebiss würden Sohn oder Tochter im späteren Leben krank machen. „Die Sorge ist fast immer unbegründet“, so Madsen: „So logisch es auch klingt, dass nur ein ebenmäßiges Gebiss gesund ist – durch Studien belegt ist dies nicht!“

Nur wenige Abweichungen von der anatomischen Norm machten tatsächlich anfällig für Gesundheitsstörungen. Dazu zählten etwa verlagerte Zähne oder ausgeprägte Überbisse. Madsen kritisierte im FOCUS außerdem, dass in Deutschland nicht immer nach internationalen Standards therapiert werde. So hätten sich abnehmbare Spangen, die hierzulande traditionell eingesetzt werden, in Studien als weniger effektiv erwiesen als festsitzende Modelle.

Autor: stra

Quelle: http://anonym.to/?http://www.focus.de/gesundheit/news/zweifel-an-aesthetischen-kieferkorrekturen-zahnspangen-machen-schoen-aber-nicht-gesund_aid_785346.html

Offline Christian

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Re: Presseberichte
« Reply #52 on: 25. July 2012, 02:20:20 AM »
Trau keiner Statistik die du nicht selber gefälscht hast.
Mehr kann ich dazu nicht sagen und das nicht weil ich auf Spangen stehe sondern weil man alles so hindrehn kann wie es gewünscht wird vom Auftraggeber.
Aber immerhin wieder mal ein Bericht in der Richtung, vielen Dank fürs finden.
 Wer Spott und Ironie in meinen Beiträgen findet darf behalten was er findet ;-)

Offline nick

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Re: Presseberichte
« Reply #53 on: 25. July 2012, 20:21:14 PM »
Im aktuellen Focus (Print-Ausgabe, seit Montag 23.07.2012 im Handel) ist auch ein Beiheift "Der Zahnärztetest Teil 2: Kieferorthopäden".

Hab aber leider nicht reingucken können und kann nicht sagen, ob Bilder oder interessante Berichte drinne sind... vielleicht kann jemand helfen?

Offline jmbo

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Re: Presseberichte
« Reply #54 on: 25. July 2012, 21:57:12 PM »
nichts wirklich Neues...

Offline yoghurt

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Re: Presseberichte
« Reply #55 on: 06. August 2012, 15:00:22 PM »
Hamburger Abendblatt, 31. Juli 2012 von Christph Rind

Die Zahnklammer der Zukunft ist aus Kunststoff


Kunststoffschienen rücken nicht nur ein schiefes Gebiss gerade. Mit ihnen lassen sich sogar Zähne ziehen. Vorteil: kein Loch im Kieferknochen.


Die Zahnspange ist unsichtbar. Eigentlich ist es nur eine Kunststoffschiene, ähnlich der, die manche nachts tragen, damit sie im Schlaf nicht mit den Zähnen knirschen und auf diese Weise Kiefer- und Kopfschmerzen vermeiden. Mit einer ähnlich aussehenden Schiene können Kieferorthopäden heute Korrekturen im Biss vornehmen, die vor einigen Jahren - als dieses System aus den USA nach Deutschland kam - "undenkbar waren", sagt Dr. Luzie Braun-Durlak, Kieferorthopädin mit einer Praxis in Hamburg. Mit der Zahnschiene zieht sie sogar Zähne, ohne dass ein klaffendes Loch bleibt, ohne Wundschmerz.


Der Trick: Die Schiene zieht den Zahn millimeterweise heraus. Der Vorteil der schonenden Methode: "Sie hinterlässt satten, besten Knochen als Fundament für ein späteres Implantat", schwärmt die Ärztin. Denn weil der Zahn über ein halbes Jahr im Schneckentempo herausbewegt wird, bildet sich in der Lücke neues Knochenmaterial. "Das ist elegant", meint die Ärztin. Jedenfalls im Vergleich zum "Ex und Hopp" eines mit einer Zange in Sekundenschnelle gezogenen Exemplars. Der Zeitaufwand und die 3000 bis 7000 Euro Behandlungskosten können gut angelegt sein, wenn ein Patient an dieser Stelle im Kiefer auf intakten Knochen angewiesen ist. Das ist der Fall, wenn wegen Schwachstellen im Gebiss eine grundsätzliche Korrektur nötig ist.

Ein harmonischer Zahnbogen - eine optimale Anordnung der Zähne - ist nicht nur eine Frage der Ästhetik. "Wenn die Zähne nicht zusammenpassen, verändert sich das Kiefergelenk", sagt Dr. Braun-Durlak. Die Folgen: Tinnitus, Migräne, Schmerzen im Ohrbereich. Fehlstellungen im Kiefer können über biomechanische Wechselbeziehungen über die Wirbelsäule zu Rückenbeschwerden führen.

Lücken zu schließen, auch mit eigenen Zähnen, ist für die Kieferorthopädin kein Problem. Was möglich ist, beschreibt sie scherzhaft so: "Wir können einen Zahn von einem Ohr zum anderen bewegen." Ein Beispiel aus ihrer Praxis: Einer Patientin fehlt ein Backenzahn, die Lücke ist unmittelbar vor dem intakten Weisheitszahn. Dieser hat wegen eines fehlenden Gegenübers keinen Gegenbiss und droht instabil zu werden. "Den Weisheitszahn schiebe ich in die Lücke, nun stimmt der Biss", sagt Dr. Braun-Durlak. Der Vorteil: "Die Patientin braucht keinen Zahnersatz und hat einen ,neuen', eigenen, gesunden Zahn." Das Verschieben um eine Zahnbreite kann aber bis zu drei Jahre dauern. In dieser Zeit muss eine festsitzende Zahnspange getragen werden. Korrekturen geringeren Ausmaßes können mit einer Zahnschiene erfolgen, die wegen des durchsichtigen Kunststoffs kaum auffällt. Jede einzelne Schiene sorgt für etwa 0,2 Millimeter Zahnbewegung. Deshalb muss alle zwei Wochen eine neue eingesetzt werden. Ein Computer berechnet die einzelnen Schritte der Zahnbewegung.

Um die Kunststoffschienen anzufertigen, müssen noch Abdrücke genommen werden. "Unser Ziel ist, bald ohne Abdrücke, nur mit digitaler Technik, auszukommen", hofft die Ärztin. Dann könnte ein Scanner, der die Zahnstellung erfasst, die Daten zur Herstellung der Schienen liefern. Im Prinzip gibt es die Technik schon. Mit ihr werden Kronen oder Brücken angefertigt, so schnell, dass der Patient seinen Zahnersatz in einer Sitzung bekommt.

Zähne zu verschieben funktioniert mit ausgeklügelter Physik. "Kraft und Vektoren sind unsere Medikamente", sagt die Medizinerin. Dabei dürfe man nicht zu viel Kraft aufwenden, sonst werden Blutzufuhr und Nervenbahnen geschädigt. Doch wer das Spiel der Kräfte beherrscht, macht durch sanften Druck den Weg frei, weil in der Druckzone Zellen aktiviert werden, die Substanz abbauen; in der Zugzone werden - quasi im Umkehrverfahren - Gewebe und Knochensubstanz neu gebildet.

Hinter dem Prozess steht ein kleines Wunder der Natur, gesteuert von Zellen, die für neue Knochenbildung sorgen (Osteoblasten). Sie lagern sich schichtartig an und setzen den Knochenwuchs in Gang. Die Gegenspieler (Osteoklasten) nehmen Knochensubstanz auf und sorgen bei entsprechendem Druck durch eine Spange dafür, dass der Weg frei wird, um einen Zahn in die gewünschte Position zu bringen.

Vielen Patienten, die unglücklich über ihre Zahnstellung sind, ist nicht bewusst, dass Zahnspangen auch im fortgeschrittenen Alter noch sinnvoll sind. "Gerade bei über 60-Jährigen ist der Erhalt der Zähne wichtig", so die Ärztin. Typische Ursache für ein "Lückengebiss" sind Altschäden durch Parodontitis, die bakteriell verursachte Zerstörung des Knochens und des folgenden Verlustes von Bindegewebe und Zahnfleisch.

Wenn möglich, sei es besser, einen Zahn in eine Lücke "wandern" zu lassen, als ein Implantat einzusetzen. Dabei wird ein Metallstift in den Kiefer getrieben, auf den eine Krone kommt. "Eigene Zähne sind jedoch vorzuziehen", sagt Dr. Luzie Braun-Durlak.


Quelle: http://anonym.to/?http://www.abendblatt.de/ratgeber/wissen/article2355227/Die-Zahnklammer-der-Zukunft-ist-aus-Kunststoff.html

Offline Xian

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Re: Presseberichte
« Reply #56 on: 30. August 2012, 13:18:32 PM »

Offline nick

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Re: Presseberichte
« Reply #57 on: 27. September 2012, 09:44:56 AM »
http://anonym.to/?http://www.bild.de/sport/wintersport/maria-hoefl-riesch/schreibt-ihre-autobiografie-teil-2-26424916.bild.html

Maria Riesch: „Sie nannten mich Schneekettenmaul"
Die Schneekönigin erzählt, wie ihr Mitschüler, Trainer und Ski-Kollegen das Leben zur Hölle machen

(nur ein gaaaanz kurzer Auszug...)

Offline yoghurt

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Re: Presseberichte
« Reply #58 on: 26. December 2013, 11:21:39 AM »
Die Welt - 26. Dezember 2013 - von Anette Dowideit

Das Millionengeschäft mit der Zahnspange


Quelle: http://anonym.to/?http://www.welt.de/finanzen/verbraucher/article123289922/Das-Millionengeschaeft-mit-der-Zahnspange.html

//Überlanges Zitat gelöscht, da Zitate Inzwischen auch schon als Urheberrechtsverletzung gesehen werden


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Edit: Datum geändert  ;-)

Offline yoghurt

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Re: Presseberichte
« Reply #59 on: 17. January 2014, 08:34:11 AM »
Kleine Zeitung (Österreich) - 16. Januar 2014

Kieferorthopäden mit Patientenschwund

Quelle: http://anonym.to/?http://www.kleinezeitung.at/magazin/wellness/3522061/kieferorthopaeden-notstand.story