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Author Topic: Akzeptanz des Headgears in der Öffentlichkeit  (Read 15135 times)

Offline Trapper

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Re: Akzeptanz des Headgears in der Öffentlichkeit
« Reply #15 on: 04. February 2011, 00:04:11 AM »
Okay, Ingo. Jetzt habe ich deine Auffassung verstanden und kann sie auch nachvollziehen. Wenn dem so wäre, wie du das beschreibst, dann wäre das aber sicherlich nur einer der Gründe - so denke ich zumindest.
Weiß jemand, wie es bei den Niederländern und der Autorität der Eltern steht?

Offline karsten26

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Re: Akzeptanz des Headgears in der Öffentlichkeit
« Reply #16 on: 04. February 2011, 19:07:32 PM »
Man müßte einfach mal verlässliche Zahlen/Statisken haben, um die Argumente, die so ganz schlüssig klingen, überprüfen zu können.
Die KFOs oder Kassen führen darüber doch sicher Buch, welche und wie viele Geräte so verordnet werden.

Wenn ich Ingos These folge, dann wären vor allem deutsche Teens (die würde es ja wohl am häufigsten treffen) heutzutage wesentlich konservativer eingestellt als die Generationen zuvor.
Kann ich mir eigentlich nur schwer vorstellen, wenn zumindest der allgemeine Trend in Richtung mehr Toleranz geht. Da man sich meistens nicht mehr unter Teens aufhält, weiß man auch gar nicht, wie viele von denen eine Spange und/oder Zusatzgeräte (öffentlich) tragen.
<(:-)#}#)

Offline hgbo

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Re: Akzeptanz des Headgears in der Öffentlichkeit
« Reply #17 on: 05. February 2011, 22:58:12 PM »
Die Speerspitze in 'Mode'trends, hier in weitestem Sinn, d. h. in dem, was öffentlich akzeptiert ist, setzen eher (jugendliche) Erwachsene. Was da 'in' ist wird dann auch bei Jüngeren positiv rezipiert. In den 80ern hat man auch an den Unis HGs gesehen :-)

Offline Ingo

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Re: Akzeptanz des Headgears in der Öffentlichkeit
« Reply #18 on: 05. February 2011, 23:25:46 PM »
dann wären vor allem deutsche Teens (die würde es ja wohl am häufigsten treffen) heutzutage wesentlich konservativer eingestellt als die Generationen zuvor.

Es geht ja nicht nur darum, ob man selbst eher konservativ denkt. Ob man sich traut, mit der Außenspange auf die Straße zu gehen, hängt doch sicher stark davon ab, welche Reaktion zu erwarten ist. Und ich meine, es ist wahrscheinlich, dass die eher konservativ denkende und fühlende Gesellschaft eher verunsichert reagiert als eine aufgeklärt-rational denkende.

Zunächst war ja die Frage, warum die Situation in den Niederländen so grundsätzlich anders ist. Und da fiel mir eben ein, dass es gesellschaftlich als nicht-konservativ gilt, wie Marty ja bereits vor längerem meinte:

Ich denke mal in Europa ist Holland das einzige Land, das nicht konservativ ist.

Daher versuchte ich, hier die Erklärung zu finden.

Karsten26, Du hast aber nun einen weiteren Umstand in die Diskussion gebracht. Obwohl er so naheliegend ist, habe ich nich gar nicht daran gedacht: In den 80ern war das öffentliche Tragen der Außenspange auch nicht gearde alltäglich, kam aber doch zumindest mal vor, während es mittlerweile ganz aus der Mode gekommen ist.

Dieser Umstand müsste doch auch Informationen liefern, wovon die Bereitschaft des öffentlichen Tragens abhängt.

Zunächst aber komme ich nochmal auf die Verhältnisse in den Niederlanden zu sprechen. Mir kam folgender Gedanke:

Nicht selten wird eine lose Spange gegenüber einer festen bevorzugt. Da steckt die Überzeugung dahinter, eine feste Spange sei die unangenehmere, diejenige, die man nur einsetzt, wenn es nicht anders geht. Diese Haltung steht im Widerspruch mit der Tatsache, dass eine feste Spange viel angenehmer zu tragen ist als eine herausnehmbare.

Warum aber diese Haltung? In den 70ern, die einige von uns noch erlebt haben, waren feste Spangen in Deutschland relativ selten und auch nicht so bekannt. Kinder, die damals bei einem anderen Kind eine Spange gesehen oder selbst eine bekommen haben, machten in aller Regel Bekanntschaft mit einer herausnehmbaren. In der Folge wurde diese Art von Spange als "Zahnspange" definiert. Dass ein Kind eine Zahnspange hatte, war daran erkennbar, dass ein Draht über die Frontzähne verlief. Damit war die Spange zwar sichtbar, aber optisch wenig störend. Wer nun von dieser Vorstellung kommend eine feste Spange gesehen hat und die Information bekam, dass auch das eine Zahnspange sei, war möglicherweise schockiert über das viele Metall, das an den Zähnen befestigt noch - noch dazu fest eingebaut! Daher kann ich mir gut vorstellen, dass Leute, die Spangen in dieser Reihenfolge kennengelernt haben, irgndwo im Hinterkopf immer noch die Vorstellung haben, die herausnehmbare sei die normale, sozusagen harmlose Spange und die feste die spezielle, die in schwereren Fällen notwendig ist und die man selbst hoffentlich nie bekommt. Der Unterschied besteht vordergründig im unterschiedlichen Maß, mit dem eine optische Beeinträchtigung eintritt. Hinzu kam das Bewusstsein, dass man eine lockere Spange ja nicht ständig drinhaben muss, eine Freiheit, die die feste Version nicht zulässt.

Das würde bedeuten: Wenn jemand diese Sicht der Dinge teilt, dann akzeptiert er eine lockere Spange und deren Einschränkungen als normal. Die feste Spange hingegen ist das größere Übel, dem man zu entkommen versucht.

Bei der Außenspange verhält es sich so, dass sie sowohl mit lockeren als auch mit festen Geräten kombiniert wird, heutzutage meistens wohl mit der festen Spange. Das bedeutet, dass früher und heute die Außenspange im Normalfall nicht der erste Gerätetyp ist, den man kennenlernt. Wenn man nun die Überlegung fortführt, dass das zuerst Kennengelernte das eher Akzeptierte ist, dann hat die Außenspange hier noch schlechtere Karten. Und die optische Beeinträchtigung ist ja zweifellos noch viel größer als die der beiden anderen Arten. Daher wird dieses Gerät wohl kaum mehr als eine "normale" Zahnspange empfunden. Wegen der starken optischen Beeinträchtigung ist der Gedanke auch naheliegend, dass man sie nur bekommt, wenn die Fehlstellungen im Mund so schwer sind, dass man zu ihrer Beseitigung sogar ein solch auffälliges Gerät in Kauf nimmt.

Früher war es ja - anders als heute - peinlich, überhaupt eine Spange zu haben. Die Vorstellung ist die, dass das Tragen jeder Spange eine Erschwernis ist und daher nur gemacht werden muss, wenn es notwendig ist. Und dann eben gemäß dieser Abstufung: für einfache Fälle eine herausnehmbare, für schwerere Fälle eine feste und in ganz schweren Fällen kann eine Außenspange notwendig sein. Ich kann mir gut vorstellen, dass viele ältere Menschen so denken. Diese Stufung hängt damit zusammen, dass die Reihenfolge der optischen Beeinträchtigung dieselbe ist wie der Möglichkeit, die Spange überhaupt zu verbergen (in der Hoffnung, dass andere Menschen überhaupt nicht merken, dass man eine Spange hat).

Wenn das alles so stimmt, dann ist es verständlich, warum keiner auf der Straße eine Außenspange tragen will. Nun gut, das haben wir vorher schon gewusst.

In den Niederlanden ist es vielleicht nicht so selbstverständlich, dass man die Außenspange als eine ganz spezielle Form der Spange kennenlernt. Zum einen natürlich, weil es allgemein üblich ist, sie in der Öffentlichkeit zu tragen. Zum anderen aber möglicherweise aus folgendem Grund: Es scheint dort üblich zu sein, dass man während der Behandlung als erstes eine Außenspange bekommt. Offensichtlich werden als erstes Molarenbänder eingesetzt und dann für eine gewisse Zeit nur eine Außenspange getragen. Das bedeutet folgendes: Die Außenspange ist das Gerät, das man zeitlich als erstes mit dem Begriff "Zahnspange" in Verbindung bringt. Zunächst beobachtet man es bei anderen, dann bei sich selbst. Insofern wird die Außenspange mehr als bei uns als eine normale Spange empfunden. Bei uns ist die Außenspange zumeist "nur" ein Zusatzgerät. Man hat das Bewusstsein, dass "die Spange" auch ohne das Zusatzgerät wirkt. Dieses Bewusstsein kann nicht entstehen, wenn man nur eine Außenspange hat. Und man weiß, je konsequenter man die Außenspange trägt, desto schneller beginnt der nachfolgende Teil der Behandlung.

Soweit meine Thesen, die mir aber immer noch nicht ausreichend erscheinen, den wirklich fundamentalen Unterschied zwischen den Niederlanden und den anderen Ländern zu erklären.

Offline chili

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Re: Akzeptanz des Headgears in der Öffentlichkeit
« Reply #19 on: 05. February 2011, 23:51:49 PM »
"konservativ", wer sind denn eigentlich die Konservativen?
diejenigen des politischen Spektrums, die sich selbst als "konservativ" bezeichnen sicher nicht - eine von Raubbau geprägte Energiepolitik, keine Perspektive zur langfristigen Lagerung/Vermeidung nuklearem Mülls, unkritische Haltung gegenüber Gefahren der Freisetzung genmanipulierter Pflanzen, die Gesundheitspolitik - egal wo man hinschaut, nix davon ist "konservativ".
Was das mit dem Thema hier zu tun hat? Nichts.

Keine Ahnung, wieso das Tragen von Headgear in den NL angeblich akzeptierter ist als hier oder in den USA. Evtl. sinds noch Reste calvinistischer Erziehung, andere zu hänseln gehört sich nicht.

Offline karsten26

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Re: Akzeptanz des Headgears in der Öffentlichkeit
« Reply #20 on: 06. February 2011, 19:21:59 PM »
Politisch "konservativ" darf man wohl hier nicht einfach gleichsetzen. Vor allem ist das rein konservative Lager heutzutage auch von vielen anderen Strömungen durchzogen.

Und ob die Niederlande mittlerweile noch liberaler sind als Deutschland, Frankreich, etc. wage ich mal vorsichtig zu bezweifeln. Das sieht heute eventuell auch schon wieder ganz anders aus als vor 20-30 Jahren.
Entscheidend mag dann doch eher der Punkt sein, mit welchen Gerät man selbst bzw. die Vor- und Nachgenerationen als erstes vertraut werden. Wenn als Beispiel 50% der Behandelten eine Außenspange verordnet bekommt, dann heißt es sicherlich eher: "Ach, du auch?!", als "Ihh, was ist das denn?"
Dann ist die Akzeptanz natürlich wesentlich größer, als wenn man erstmal "nur" mit einer normalen Spange bedacht wird.

Daher wäe es sehr interessant zu wissen, wie viele HGs eigentlich wirklich so im Umlauf sein müßten.
<(:-)#}#)

Offline Ingo

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Re: Akzeptanz des Headgears in der Öffentlichkeit
« Reply #21 on: 13. February 2011, 21:45:12 PM »
Keine Ahnung, wieso das Tragen von Headgear in den NL angeblich akzeptierter ist als hier
Dass unsere Fragestellung hier nicht ganz einfach ist, ist schon klar. Aber dem versuchen wir ja auf den Grund zu gehen.

Dass Patienten ihre Außenspange nicht gerne auf der Straße tragen, ist leicht nachvollziehbar. Die Frage ist, warum es in den Niederlanden offensichtlich anders ist. Jedenfalls scheint es dort üblich zu sein, bei uns aber nicht. Es sind immer nur wenige, die es tun.


Wertvoll erscheint mir hgbos Hinweis, der sich mit der Zeit beschäftigt, als man auch bei uns noch Hgs auf der Straße sehen konnte:

Die Speerspitze in 'Mode'trends, hier in weitestem Sinn, d. h. in dem, was öffentlich akzeptiert ist, setzen eher (jugendliche) Erwachsene. Was da 'in' ist wird dann auch bei Jüngeren positiv rezipiert. In den 80ern hat man auch an den Unis HGs gesehen :-)

Was war damals? Nun, ein völlig neuer Trend kam auf: Immer mehr Erwachsene wurden behandelt, was bis dato weitgehend unbekannt war. Das war einige wenige Jahre lang, bis durch die Gesundheitsreformen den Erwachsenenbehandlungen der Geldhahn abgedreht wurde. Für mein Verständnis eine Reaktion auf die zahlreichen Erwachsenenbehandlungen, die nun wohl nicht zur Regel werden sollten. Diese sich behandeln lassenden Erwachsenen waren in dem Alter, die nach hgbos Ansicht die "Speerspitze in Modetrends" setzen.

Einige jener bespangten Erwachsenen waren es damals, die nicht davor zurückschreckten, einen Hg in der Öffentlichkeit zu tragen.

Bedeutet das, dass man sich in diesem Alter in punkto Mode am meisten traut, also auch tut, was bisher nicht üblich war? Haben sie sich einfach nur getraut, was sich Kinder und Jugendliche eher nicht trauen? Oder war es einfach nur die Tatsache, dass ältere Patienten eine höhere Bereitschaft besitzen, die Geräte zu tragen, weil sie mehr Verständnis haben und das Tragen besser mit dem erhofften Behandlungserfolg in Verbindung bringen?

Das würde bedeuten, dass es in den 80ern mehr Patienten mit Hg in dem Alter gab, das die Modetrends setzt, als vorher und nachher. Und dass einige davon selbstbewusst ganz einfach getan haben, was sinnvoll war, nämlich den Hg auch tagsüber im Freien zu tragen. Für jüngere Patienten war es damit leichter, dies nachzumachen.

Was denkt ihr?

Offline pesp

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Re: Akzeptanz des Headgears in der Öffentlichkeit
« Reply #22 on: 15. February 2011, 02:45:31 AM »
It has been 45 years since I had braces put on in Middleton, New Jersey (USA).  I was 15 years old.  My parents made me wear a combination headgear for 14 hours every day, and I mean 14 hours or more EVERY day for almost two years.  And I still had to wear my full banded braced for another two years, with elastics.  More than embarrassing, it was teenage social suicide.

I have seen no more than 10 people wearing headgear since, and I have traveled widely since then.  I now work at a University in California and I see many students, and some employees, wearing braces, but never headgear, for any age in over ten years. 

I hope this translates well.  I have enjoyed reading this.

Offline HG-Fan

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Re: Akzeptanz des Headgears in der Öffentlichkeit
« Reply #23 on: 29. March 2014, 23:30:13 PM »
denke, liegt am gesundheitssystem und an der Lebenseinstellung. wenn ich keine extras in der Behandlung will, denn gibt's eben hg. dafür leisten sich die Niederländer eben von dem gesparten Geld andere schöne Sachen.   vielleicht sind die Niederländer aber auch nicht so eitel wie die deutschen. der deutsche will zwar schön sein, aber bitte so, das es keiner merkt, das man Behandlung hat. sehe ich eben so.  ansonsten kann ich dazu nur sagen, das ein hg manchen echt gut steht und andere damit total behindert aussehen. aber auch das ist eben relativ. hier in Deutschland wird eben lieber mehr Geld für alternative spangen ausgegeben.
Mag HG's aber auch andere Spangen, am liebsten eben sehr auffällig. Bin an Kontakten interessiert.  Bin Hetero. Ferner mag ich auch noch Orthesen.

brace-ritschi

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Re: Akzeptanz des Headgears in der Öffentlichkeit
« Reply #24 on: 01. April 2014, 11:17:11 AM »
dem kann ich eigentlich nur zustimmen. Die deutschen sind halt sehr darauf fixiert "nicht komisch" und immer angepasst auszusehen. Selbst innerhalb von Subkulturen wo sich dann an die Subkultur angepasst wird. Etwas das ich sehr schade finde. Denn ich glaube jeder von uns würde sich darüber freuen wenn wir mehr HG's, Facemasks etc in der Öffentlichkeit betrachten dürften. :)
Kurz wir deutschen haben in manchen Dingen die falsche Mentalität ;)


Offline Clenti

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Re: Akzeptanz des Headgears in der Öffentlichkeit
« Reply #26 on: 10. February 2016, 11:56:27 AM »
Hallo,
bin 45 und neu hier in dem Forum. Seit einigen Jahren bin ich auch dem Fetisch Zahnspangen verfallen. Vor einem halben Jahr hatte ich das Verlangen mich mit dem Headgear in der Öffentlichkeit zu zeigen. Mittlerweile war ich knapp 30 mal mit dem Headgear in fremden Städten unterwegs. Mal länger, mal weniger. Kam immer darauf an wie viele Menschen und besonders wer mir entgegenkam. Vor 2 Wochen schaute mich eine ältere Frau an der Kasse eines Baumarktes sehr genau an. Nachdem sie ihre Bezahlungen erledigt hatte drehte sie sich um und fragte mich wo ich in Behandlung wäre und ob man solche Bögen heute noch tragen würde.  Sie war wohl Zahnarzthelferin und bei ihnen würden diese Bögen nicht mehr verwendet. Hatte eine gute Ausrede parat und war anschließend stolz mit dem Headgear ein Gespräch geführt zu haben. Offensichtlich werden diese Außenspangen wohl doch nicht mehr verwendet.

Offline jaegermeister

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Re: Akzeptanz des Headgears in der Öffentlichkeit
« Reply #27 on: 10. February 2016, 15:47:42 PM »
Naja wenn man sich im Bilder und Videobereich umsieht werden Headgears offensichtlich schon noch verwendet. Soweit ich weiß werden in Deutschland von der gesetzlichen Krankenkasse auch die Alternativen nicht bezahlt.
Man sollte das ganze wohl nicht an der Aussage einer älteren Frau festmachen.

Offline Ingo

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Re: Akzeptanz des Headgears in der Öffentlichkeit
« Reply #28 on: 10. February 2016, 20:34:49 PM »
Dass Headgears noch verwendet werden, davon ist auszugehen. Es gibt zwar Praxen, wo sie nicht verwendet werden. Es handelt sich aber um ein Behandlungsgerät, das dem Stand der heutigen Behandlungstechnik entspricht und es gibt keine vollwertige Alternative. Es ist das Standardbehandlungsgerät für bestimmte Zwecke und steht auch in der GOZ: http://anonym.to/?http://www.gesetze-im-internet.de/goz_1987/anlage_1.html

Offline aktivator82

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Re: Akzeptanz des Headgears in der Öffentlichkeit
« Reply #29 on: 10. February 2016, 21:44:34 PM »
Da kann ich jaegermeister nur zustimmen. Man sollte das Thema "Headgear" nicht an EINER Aussage einer Person festmachen. Das man Headgear´s öffentlich vl nicht so häufig sieht mag sein, aber das bedeutet ja auch nicht gleich das sie nicht mehr verwendet werden.