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cult
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« Reply #30 on: 28. December 2007, 11:47:38 am » |
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nur die Unterschrift des BuPrä wurde leider zu leichtgläubig da drunter gesetzt.
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Stefan
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« Reply #31 on: 05. January 2008, 17:45:44 pm » |
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Marty
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« Reply #32 on: 20. January 2008, 02:12:39 am » |
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Ich denke Anonymisierungsdienste sind jetzt verboten, bzw. die Vorratsdatenspeicherung gilt auch für sie?
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cult
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« Reply #33 on: 20. January 2008, 10:05:26 am » |
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Ja, Marty, spätestens ab 01.01.2009.
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Marty
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« Reply #34 on: 20. January 2008, 12:43:03 pm » |
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Ich muss noch hinzufügen, dass alle Anonymisierungsdienste einen Haken haben, nämlich dass sie selber den kompletten Datenverkehr überwachen können...
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Stefan
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« Reply #35 on: 22. January 2008, 11:11:13 am » |
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Hi Marty, Das stört ja nicht. Ob irgendein pickliger Teenager oder der chinesische Geheimdienst auf einem eigenen Exit-Client mein Surfverhalten beobachtet macht mir persönlich nichts aus. Wichtig ist, dass diese Leute meine IP-Adresse nicht zuordnen können. Im Übrigen müsste auch ab 2009 der Anonymisierungsvorgang erst einmal nachgewiesen werden. Und das wird schwierig und steht in keinem Verhältnis zum Aufwand.
Von daher sehe ich zum jetzigen Zeitpunkt keine bessere Alternative, auch wenn TOR zu Stoßzeiten recht langsam wird.
Stefan.
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Phil
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« Reply #36 on: 22. January 2008, 13:35:31 pm » |
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Bißchen offtopic: Wer bisher gedacht hat, er kann die VDS mittels Postverkehr umgehen, sollte das hier mal lesen: Seit einiger Zeit müssen von jedem Passagier, der in die USA fliegen will, vorab eine ganze Reihe von Daten an die amerikanischen Sicherheitsbehörden übermittelt werden. Es könnte sich ja ein Terrorist darunter befinden, den die US-Grenzschützer auf diesem Weg abwehren möchten. Die Europäische Union hatte sich eine Weile dagegen gewehrt, lenkte aber schließlich ein, weil die US-Regierung ihren Fluglinien sonst schlicht die Landeerlaubnis entzogen hätte.
Kaum bekannt ist jedoch, dass die US-Behörden auch bei Paketen, Päckchen und Briefen schon seit mehreren Jahren verlangen, dass ihnen vorab Daten über Absender, Empfänger und - sofern verfügbar - über den Inhalt mitgeteilt werden. Damit soll zum Beispiel verhindert werden, dass wie nach den Anschlägen von 2001 Sendungen mit Anthrax oder anderen gefährlichen Materialien in das Land kommen. Das amerikanische Heimatschutzministerium möchte aber auch sonstige postalische Kontakte zwischen Terrorverdächtigen aufdecken, ähnlich wie bei Telefonaten oder Kontakten im Internet.
Bislang hat sich in der EU nur Österreich vehement gegen die Weitergabe der Postdaten gewehrt. "Schließlich würde dies dem Postgeheimnis widersprechen, wonach Daten über Sendungen nur an Absender oder Empfänger mitgeteilt werden dürfen", protestiert Michael Homolla, Sprecher der Österreichischen Post.
Jetzt aber soll es ein für alle bindendes internationales Abkommen geben. Nach Informationen von ZEIT online finden derzeit geheime Verhandlungen über den Postdaten-Austausch statt. Ziel: Verpflichtung aller Staaten auf einen einheitlichen Standard. Nämlich - nach dem Willen der USA - den amerikanischen. Hier weiter lesen: http://www.zeit.de/online/2008/04/post-ueberwachung?page=allEinfach unglaublich...
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Marty
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« Reply #37 on: 11. March 2008, 18:12:50 pm » |
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Diese Thema war ja in letzter Zeit nicht frequentiert und das, obwohl es wie ich finde, sehr gute Neuigkeiten gibt. - Online Durchsuchung nur auf richterliche Anordnung und nur bei Gefahr für Leib, Leben usw. Schnüffeln also nicht angesagt Herr ...
- Willkürliches Aufzeichnen von Autokennzeichen, wurde laut den aktuellen Nachrichten, vom Bundesverfassungsgericht ebenfalls verboten.
Ich bin nun auf die wichtigste Verfassungsklage gespannt - was wird aus der willkürlichen Vorratsdatenspeicherung - die ja jetzt schon fleißig laufen müsste. Ich war etwas enttäuscht, dass ein 80 Mio Volk, mit wirklich einschlägiger Erfahrung in Sachen Willkür und Überwachung, nur ca. 34000 Kläger auf die Beine gebracht hat.
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Marty
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« Reply #38 on: 19. April 2008, 03:33:24 am » |
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In den letzten Wochen beobachte ich alarmiert, Fernsehen etc  Ich hätte mich hier schon früher wieder zu Wort gemeldet, dass Problem war nur, dass es mir schlichtweg die Sprache verschlagen hat. - Obwohl die Onlinedurchsuchung von Bundesverfassungsgericht untersagt wurde, bzw. nur unter solchen Umständen erlaubt ist, dass wohl jeder hier einverstanden sein wird, unternehmen die beiden Regierungsparteien wieder neue Vorstöße, um die willkürliche Onlinedurchsuchung doch noch durchzubekommen.
- Klammheimlig wurde auch ein Gesetzesentwurf verabschiedet, der den großen Video-Angriff, auf Bürger zulässt, die gar nicht selber unter Verdacht stehen.
- So wie ich das verstehe läuft die Vorratsdatenspeicherung jetzt seid 01.01.2008, ohne dass Ihre rechtmäßigkeit geklärt ist. Sollte diese verboten werden, sind bis dahin jeden Bundesbürger genügend Daten verfügbar, um ihn bis zur kleinsten Warze zu kennen.
Ich bin sicher, dass diese Politiker für sich selber das beste tun und ich hoffe die Bundesbürger machen das ebenso und denken bei der nächsten Wahl noch mal daran, wer sich so zum Wohle der Demokratie einsetzt. Ich Oute mich als Wessi, aber ich fühle mich wie in der DDR!
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cult
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« Reply #39 on: 19. April 2008, 08:01:53 am » |
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Allmählich wird es Zeit, neu zu wählen. Und dann ist das Geschrei groß, dass die Linke einen großen Anteil der Sitze im Bundestag erhält. Ach, ich könnt gar nicht so viel Essen, wie ich das momentan zum Kotzen finde...
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Marty
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« Reply #40 on: 19. April 2008, 13:22:58 pm » |
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Allmählich wird es Zeit, neu zu wählen.
Leider gibt es wohl keine Möglichkeit, durch die Bevölkerung Neuwahlen herbeizuführen - jedenfalls keinen realistischen. Die Medien würden sicher, wie gewohnt, der Bevölkerung eine entsprechende Inszenierung anbieten. Zum Beispiel bekomme ich so eine Inszenierung gerade in Berlin vorgespielt, wo man doch tatsächlich der Bevölkerung glauben machen möchte, dass die Bevölkerung selber eine Privatflugplatz behalten möchte, den wohl kein Nicht-Millionär jemals nutzen wird und der sich mitten in Berlins dicht besiedelstem Gebiet befindet. Und dann ist das Geschrei groß, dass die Linke einen großen Anteil der Sitze im Bundestag erhält.
Seltsam, das gleiche habe ich auch gedacht.
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Marty
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« Reply #41 on: 25. April 2008, 15:45:42 pm » |
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Marty
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« Reply #43 on: 15. December 2009, 20:09:45 pm » |
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Marty
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« Reply #44 on: 22. January 2012, 12:37:53 pm » |
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Ich dachte eigentlich, dass dieses Thema nun erledigt, weil vom Bundesverfassungsgericht verboten sei - Fehlanzeige. In Berlin macht die Piraten-Partei darauf aufmerksam, dass die Berliner Polizei Flächendeckend Handy-Daten angefordert hat, um nach Auto-Brandstiftern zu fahnden. Die Polizei rechtfertigt sich damit, dass eine richterliche Erlaubnis vorlag, nur an der Stelle trennt sich ein demokratisches Verständnis. Ich dachte, das seit des Urteils, alleine die Speicherung der Handy-Standorte schon verboten sei. Ferner, dass wenn eine Überwachung stattfindet, ein Verdacht gegen diesen bestimmten Bürger vorliegen muss. Vielleicht ca. 500 abgebrannte Autos, lassen sicher viele Bürger wanken, ob eine solche Maßnahme zu rechtfertigen ist. Die Piraten machen jedoch darauf aufmerksam, dass solche Maßnahmen im laufe der Zeit schnell verschwimmen können, d.h. dass man dann eben auch diese Maßnahmen anwendet um nach Sprayern zu fahnden. Oder wie ich es formulieren würde, dass man dann immer neue Ausreden findet um unbescholtene Bürger immer weiter zu bespitzeln. In dem fraglichen Zeitraum war Berlin übrigens rot-rot, und seit jüngstem rot-schwarz regiert. Die Einstellung von CDU und SPD zur Vorratsdatenspeicherung ist einschlägig bekannt, da sie sie beschlossen haben. Ich sehe die Piraten-Partei auch aus diesem Grund als wichtige Kraft. Inzwischen versuchen sich auch die Grünen in der Richtung zu profilieren, jedoch habe ich nicht vergessen, dass als das Gesetz beschlossen wurde, von den Grünen nichts, oder nicht viel zu hören war. http://www.taz.de/Berliner-Polizei-fragte-13-Funkzellen-ab/!85970/http://www.tagesspiegel.de/berlin/autobrandstiftung-polizei-kontrollierte-flaechendeckend-handydaten/6087470.html
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